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NRW: Drei Lehrer unter Rechtsextremismus-Verdacht

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Hochgestellte Stühle stehen an der Gesamtschule der Stadt Warendorf in einem leeren Klassenzimmer.
Drei Lehrer aus NRW sollen wegen rassistischer, antisemitischer oder rechtsextremistischer Äußerungen und Verhaltensweisen aufgefallen sein. (Symbolbild) © Guido Kirchner/dpa

In NRW stehen drei Lehrer in Verdacht, Rechtsextremisten zu sein. Das NRW-Schulministerium gab an, dass nun dienstrechtliche Konsequenzen gezogen wurden.

Düsseldorf – Drei Lehrer aus Nordrhein-Westfalen sind in den Verdacht geraten, Rechtsextremisten zu sein. Gegen sie seien Disziplinarverfahren eingeleitet worden, hieß es am Dienstag auf Anfrage aus dem NRW-Schulministerium.

NRW: Drei Lehrer unter Rechtsextremismus-Verdacht – Bewertung noch nicht abgeschlossen

Der Westdeutsche Rundfunk und der Bonner General-Anzeiger hatten zuvor über den Rechtsextremismus-Verdacht berichtet. Für die Vorgänge in Bonn, Duisburg und dem Kreis Minden-Lübbecke seien die Bezirksregierungen Köln, Düsseldorf und Detmold als Schulaufsichtsbehörden zuständig. Dabei gehe es um rechtsextremistische und rassistische oder antisemitische Äußerungen und Verhaltensweisen.

Die Bewertung sei teilweise noch nicht abgeschlossen, betonte das Ministerium. Zuvor seien auch schon Verdachtsfälle aus dem Bereich der sogenannten Reichsbürger bekannt geworden. Nicht jeder Verdachtsfall habe sich bestätigt.

NRW: Drei Lehrer unter Rechtsextremismus-Verdacht – sie sind nicht mehr im „aktiven Schuldienst“

In den bestätigten Fällen seien die dienstrechtlichen Konsequenzen gezogen worden: Die Personen befänden sich nicht mehr im aktiven Schuldienst. Zugehörigkeiten von Lehrkräften zu anderen extremistischen Vereinigungen seien aktuell nicht bekannt. (dpa) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren 

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