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Razzia in NRW: Polizei nimmt mutmaßliche Menschenschleuser fest

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Ein Polizeifahrzeug mit dem Wappen Nordrhein-Westfalens in Düsseldorf.
Die Polizei ermittelt gegen eine Bande mutmaßlicher Menschenschleuser in NRW. (Symbolbild) © Imago/Fotostand

Die Polizei hat mehrere Gebäude am Niederrhein und im Ruhrgebiet durchsucht und zwei mutmaßliche Menschenschleuser verhaftet. Es wird weiter ermittelt.

Kleve – 320 Beamte haben am Niederrhein und im Ruhrgebiet Wohnungen und Betriebe durchsucht. Die Razzia galt einer Bande mutmaßlicher Menschenschleuser, wie Bundespolizei und Staatsanwaltschaft Krefeld am Mittwoch berichteten.

Razzia am Niederrhein und im Ruhrgebiet: Polizei nimmt mutmaßliche Menschenschleuser fest

Zwei 38-Jährige seien mit Haftbefehl festgenommen worden. Sie sollen Menschen aus Serbien und Albanien nach Deutschland geschleust und zur Schwarzarbeit an einen Garten- und Landschaftsbaubetrieb am Niederrhein vermittelt haben. Ermittelt werde auch gegen drei Personen im Alter von 37, 40 und 67 Jahren.

Razzia in NRW: Polizei nahm bereits vor zwei Jahren die Fährte der Menschenschleuser auf

Für die Razzia waren Bundespolizisten und Zollbeamte in Duisburg, Brüggen, Schwalmtal, Bochum, Bestwig, Nettetal und Neukirchen-Vluyn unterwegs. Bereits vor zwei Jahren waren Polizisten in Brüggen vier Personen mit gefälschten Ausweisdokumenten aufgefallen. Zwei der Männer gaben in ihren Vernehmungen an, bei jener Garten- und Landschaftsbaufirma am Niederrhein zu arbeiten.(dpa)

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