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Nach Flutkatastrophe: 30 Milliarden für betroffene Regionen – Wiederaufbau braucht „langen Atem“

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Ein Polizist hilft einer ältere Dame und trägt ihre Sachen im Eimer zu ihrem Haus.
Bundeskanzlerin Merkel verspricht den Hochwasser-Betroffenen weitere Hilfen (Symbolbild) © David Young/dpa

Die Hochwasser-betroffenen Regionen sollen langfristige Unterstützung bekommen. Bund und Länder wollen für Erftstadt, Ahrweiler und Co 30 Milliarden Euro bereitstellen.

Berlin/Düsseldorf – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat den von der Hochwasserkatastrophe betroffenen Regionen im Westen Deutschlands langfristige Unterstützung zugesichert. Dazu zählt auch der Rhein-Erft-Kreis. In Erftstadt kam es während der NRW-Flutkatastrophe zu einem Erdrutsch. Mehrere Gebäude wurden weggerissen.

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Nach Flutkatastrophe: 30 Milliarden für betroffene Regionen – Wiederaufbau braucht „langen Atem“

Beim Wiederaufbau brauche es „einen langen Atem“, sagte Merkel am Dienstag in der wohl letzten Plenarsitzung vor der Bundestagswahl. Daher sei es richtig, dass der Bundestag jetzt einen Hilfsfonds verabschiede. Bund und Länder wollen darüber in den nächsten Jahren 30 Milliarden Euro bereitstellen. Merkel betonte, die betroffenen Menschen würden nicht vergessen. (dpa/lnw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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