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NRW: Landesregierung investiert Millionensumme in Dorferneuerungen

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Einruhr ist eine Ortschaft und Teil der Gemeinde Simmerath in der Städteregion Aachen (Nordrhein-Westfalen) in der Eifel.
Viele Dörfer in NRW sollen mit Geldern gefördert werden (im Bild: die Ortschaft Einruhr mit rund 550 Einwohnern in der Eifel). © IMAGO / Manngold

Um Plätze oder Gemeinschaftshäuser in Dörfern zu erneuern und zu renovieren investiert die NRW-Landesregierung in diesem Jahr rund 28 Millionen Euro.

Düsseldorf – Die nordrhein-westfälische Landesregierung investiert in diesem Jahr rund 28,5 Millionen Euro in die Dorferneuerung. Wie Heimatministerin Ina Scharrenbach (CDU) am Samstag mitteilte, fließt das Geld in insgesamt 344 Projekte in 145 Gemeinden. Gefördert würden etwa Dorfläden, Gemeinschaftshäuser oder dörfliche Plätze sowie Maßnahmen zur Barrierefreiheit.

Land NRW: Auch die Feuerwehr-Infrastruktur in Dörfern soll ausgebaut werden

„Die ländlichen Räume in Nordrhein-Westfalen mit ihren zahlreichen Dörfern und dörflich geprägten Kommunen sind Heimat, Lebens- und Wirtschaftsräume für nahezu die Hälfte der Einwohner unseres Landes Nordrhein-Westfalen“, erklärte Scharrenbach. Gerade die Corona-Pandemie zeige, wie wichtig generationenübergreifende Orte des gesellschaftlichen Zusammenlebens seien.

Zusammen mit der erstmalig in diesem Jahr ausgesprochenen landeseigenen Förderung für die Feuerwehr-Infrastruktur investiere NRW in Orten mit bis zu 10.000 Einwohnern insgesamt 51,4 Millionen Euro. (bs/dpa/lnw)

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