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Starke Gewitter in NRW – Warnungen für diese Regionen aufgehoben

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Von: Nina Büchs

Ein Radfahrer und ein Mann mit Regenschirm sind während einem Regenschauer in der Innenstadt von Straubing (Bayern) unterwegs.
In manchen Regionen ziehen aktuell schwere Gewitter auf. (Symbolbild) © Armin Weigel/dpa

Der DWD hat in manchen Regionen in Nordrhein-Westfalen vor starken Gewittern, die bis in den Freitag hinein anhalten können, gewarnt. Ein Überblick.

Köln – In manchen Gebieten in Nordrhein-Westfalen kann es heute ganz schön ungemütlich werden. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnte lokal vor teils schweren Gewittern. Inzwischen hat der DWD die Wetter-Warnungen bereits wieder aufgehoben. Ein Überblick, wo es krachte.

NRW: DWD warnt vor starken Gewittern – diese Regionen waren betroffen

Wie der Deutsche Wetterdienst berichtet, ziehen die Gewitter von Südwesten auf. Es kann zu Starkregen mit Niederschlagsmengen zwischen 15 l/m² und 25 l/m² pro Stunde sowie Windböen mit Geschwindigkeiten bis 60 km/h kommen. Zudem seien auch Blitze möglich. Die Gewitter können laut dem DWD in diesen Regionen noch bis Freitag, 10. September, 00:30 Uhr andauern (Stand: 9. September, 23:00 Uhr)

Gewitter in NRW: Hier hat wenige Stunden zuvor gekracht

Unwetter in NRW: In Bergisch Gladbach liefen dutzende Keller voll

Auch in Bergisch Gladbach zogen schwere Gewitter auf. Die Feuerwehr berichtete, dass wegen des Unwetters zahlreiche Notrufe, vor allem wegen vollgelaufener Keller, eingegangen waren. Rund 40 Einsatzstellen wurden nach Angaben der Feuerwehr alleine zwischen 18 und 20:30 Uhr gemeldet. Besonders betroffen von den Wasserschäden waren die Stadttteile Hand und Gronau. Personenschäden waren zunächst nicht bekannt.

Schwere Gewitter am Donnerstagabend in NRW: Wie sieht die Lage am Freitag und am Wochenende aus?

Übrigens sind auch am Freitag, 10. September Gewitter möglich. Am Wochenende wird das Wetter in NRW zum Teil wieder sonnig, am Samstag fällt jedoch auch Regen. (nb) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

Dieser Artikel wurde am 10. September aktualisiert. Neuerung: Es liegen keine Warnmeldungen mehr vor.

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