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Teure Tankrechnung für NRW-Streifenwagen – 1,6 Millionen Euro mehr veranschlagt

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Ein Streifenwagen der Polizei Streifenwagen mit der Aufschrift Polizei
Die Polizei in NRW rüstet ihre Flotte um (Symbolbild). © Justin Brosch/Imago

Das NRW-Innenministerium hat für nächstes Jahr 1,6 Million Euro mehr für die Tankfüllungen der Streifenwagen der Polizei veranschlagt.

Düsseldorf – Gestiegene Spritpreise und neue Streifenwagen sorgen für höhere Tankrechnungen bei der NRW-Polizei: Für das kommende Jahr sind laut Haushaltsentwurf des Innenministeriums 1,6 Millionen Euro mehr für Super und Diesel vorgesehen.

Streifenwagen in NRW: Spritpreise gestiegen, Flotte umgerüstet

Wie eine Sprecherin des Innenministeriums erläuterte, liegt das unter anderem an der CO2-Abgabe, durch die sich zum Jahreswechsel der Preis für Super E10 und Diesel um 7 Cent beziehungsweise 7,9 Cent erhöht habe. Zudem seien die Spritpreise allgemein gestiegen. 

Hinzu komme, dass die neuen Streifenwagen „zum Teil einen höheren Kraftstoffbedarf haben“. Die Flotte wird seit 2019 auf Ford S-MAX als Streifenwagen und den Mercedes Vito als Van umgerüstet. Investiert hat das Land auch in ein neues Spezialfahrzeug für die Polizei, das mit drei Arbeitsplätzen für IT-Ermittler und einem Rechenzentrum mit 100 Terabyte Speicher ausgestattet ist.(dpa/lnw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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