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Tierischer Betrug: Ist dieses Pferd gar keine 1,2 Millionen Euro wert?

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Rekordsumme für Hengst: Auf dem Foto freuen sich die Aussteller der Familie Goeke aus Hamm (links) und Ausbilder Stefan Holtwiesche.
Rekordsumme für Hengst: Auf dem Foto freuen sich die Aussteller der Familie Goeke aus Hamm (links) und Ausbilder Stefan Holtwiesche. © Reckimedia

Ein Zuchthengst aus Hamm wurde für 1,2 Millionen Euro verkauft. Jetzt ist ein Streit entbrannt: Ist das Tier die Rekordsumme gar nicht wert? Erfahren Sie hier mehr:

Hamm - Für stattliche 1,2 Millionen Euro wechselte jüngst in Münster (NRW) ein Pferd bei einer Auktion den Besitzer. Doch kaum war der Hengst aus dem Stall des Züchters und Ausstellers Bernd Goeke aus Hamm nach Dänemark verkauft worden, ging es in den sozialen Medien heiß her. Angeblich sollen gesundheitliche Mängel bei dem Tier bereits vor dem Verkauf bekannt gewesen sein, berichtet wa.de.

War das Pferd die Rekordsumme also gar nicht wert? Sogar das Westfälische Pferdestammbuch hat mittlerweile auf die Vorwürfe reagiert.

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