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Ramsau: Bergwanderer aus NRW bricht zusammen und stirbt

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Bergretter, die an der Bergewinde hängen, sitzen an der Luke eines Polizeihubschraubers.
Bei einer Bergwanderung starb ein Mann aus NRW (Symbolbild) © Stefan Puchner/dpa

Bei einer Bergwanderung in Ramsau ist ein Urlauber aus NRW während des Anstiegs zusammengebrochen. Trotz Reanimation der Bergretter ist der 56-Jährige gestorben.

Ramsau – Beim Bergwandern mit sechs Freunden an der deutsch-österreichischen Grenze ist ein 56-Jähriger aus Nordrhein-Westfalen zusammengebrochen und gestorben. Der Mann habe am Sonntagnachmittag unterhalb der Bindalm im Nationalpark Berchtesgaden einen Herzkreislauf-Stillstand erlitten und sei danach bewusstlos geworden, teilte das Rote Kreuz am Montag mit. Wiederbelebungsversuche durch Ersthelfer und Einsatzkräfte seien erfolglos geblieben.

Ramsau: Bergwanderer aus NRW bricht zusammen und stirbt

Die Retter versuchten demnach eine gute halbe Stunde lang, den Urlauber ins Leben zurückzuholen. Die Bergwacht brachte den Mann schließlich bei Ramsau ins Tal. Seine Begleiter wurden anschließend vom Kriseninterventionsdienst betreut. (dpa/lnw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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