1. 24RHEIN
  2. Rheinland & NRW

Glätte, Schnee und Frost: So wird das Wetter am Montag in NRW

Erstellt:

Von: Maximilian Gang

Der Winter bleibt weiterhin in NRW. Vorerst bleibt es kalt und frostig. Auch am Montag warnt der DWD vor Glätte und Frost.

Köln – Frost und Schnee haben ganz Deutschland im Griff. Und spätestens am Wochenende kommt der Winter noch einmal richtig zurück, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet. Bereits am Freitag soll es vielerorts zu weißen Landschaften kommen – auch in NRW.

Update vom 23. Januar, 8:36 Uhr: Auch am Montagmorgen (23. Januar) ist es weiterhin nass, kalt und ungemütlich in Nordrhein-Westfalen. Auch wenn sich zum Start der neuen Woche nach zuletzt vor allem Tiefdruckgebieten mehr und mehr Hochdruckeinfluss durchsetzt, bleibt es am Morgen dennoch dich bewölkt und stellenweise durch gefrierenden Regen auch glatt. In den niedrigen Lagen kann es bis zu 4 Grad warm werden, in Hochlagen bis zu 1 Grad. Niederschlag wird am Montag kaum erwartet, so der DWD.

Glätte, Schnee und Frost: So wird das Wetter in NRW

Update vom 22. Januar, 16:22 Uhr: Bereits seit Tagen ist es in NRW kalt und glatt. Und auch weiterhin ist mit Frost und Schnee zu rechnen. Der DWD warnt dabei vor allem im Bergland und in der Nacht vor Glätte und Dauerfrost. Aber auch tagsüber ist mit Glätte, Frost und vereinzeltem gefrierenden Sprühregen zu rechnen.

„In der Nacht zum Montag bis Montagvormittag örtlich Glättegefahr durch Überfrieren und Reif, bevorzugt im Bergland auch noch durch geringfügige Niederschläge“, heißt es am Sonntagnachmittag. Bei bis zu -4 Grad droht am Montag auch tagsüber weiterhin leichter Dauerfrost.

Glätte und Schnee: DWD gibt amtliche Warnung für NRW raus

Update vom 22. Januar, 10:17 Uhr: Auch am Sonntag soll es in Teilen von NRW weiter schneien. Dadurch warnt der DWD noch bis zum Vormittag vor „geringer Glättegefahr“ und „leichtem Frost“. Der Sonntag bleibt grau. Auch in den kommenden Tagen und vor allem Nächten kann es vereinzelt etwas Schneegriesel oder Sprühregen geben, der teilweise gefrieren kann. Vor allem Autofahrer sollten darum aufpassen. Es besteht Glättefgefahr.

Update vom 21. Januar, 16:50 Uhr: Ab heute Abend soll es in Teilen von NRW schneien. Das geht aus einer amtlichen Warnung des Deutschen Wetterdienstes hervor. Im Zeitraum von Samstag, 23 Uhr, bis Sonntag, 11 Uhr, warnt der Wetterdienst vor „leichtem Schneefall“ mit Mengen zwischen einem und drei Zentimeter, in Staulagen bis zu fünf Zentimeter. Die Warnung gilt vor allem für den östlichen Teil von NRW, unter anderem folgende Städte und Landkreise:

Update vom 21. Januar, 16:16 Uhr: Der DWD hat eine amtliche Warnung vor „geringer Glätte“ für ganz NRW herausgegeben. Dadurch kann es rutschig auf Straßen und Gehwegen werden. Die Warnung gilt im westlichen Teil des Bundeslandes ab 17 Uhr und im Osten von Nordrhein-Westfalen ab 19 Uhr – und bleibt bis 11 Uhr am Sonntagmittag bestehen.

Wetter in NRW: Glatte Straßen drohen ab Samstagabend

Update vom 21. Januar, 15:36 Uhr: Bereits am Samstagnachmittag ist es vereinzelt bereits glatt in NRW, vor allem im Bergland. Und in den Abend- und Nachtstunden wird es noch rutschiger, wie der DWD berichtet. Zunächst sorgen Reif und Überfrieren örtlich für Glätte.

In der Nacht zum Sonntag fällt dann erneut Schnee herunter, was die Gefahr durch glatte Straßen weiter verschärft. Der Nordwesten von NRW bleibt dabei meist niederschlagsfrei. In den anderen Regionen gibt es geringe Mengen an Neuschnee, im Weserbergland und im Sauerland bis zu vier Zentimeter. Am Sonntag nimmt der Niederschlag im Tagesverlauf ab. Örtlich kann auch gefrierender Sprühregen für glatte Straßen sorgen.

Wetter in NRW: Keine Niederschläge zum Wochenbeginn

Update vom 21. Januar, 13:17 Uhr: Auch am restlichen Wochenende bleibt der Himmel über NRW grau. Örtlich kommt es auch immer wieder zu Glätte. Auf den Straßen ist deshalb weiterhin Vorsicht geboten. Am Sonntag wird es mit maximal zwei Grad ein wenig milder, im Bergland gebe es vielerorts jedoch weiter Dauerfrost, wie eine Meteorologin des DWD erklärt. Vor allem in der Eifel fällt dazu Neuschnee, der im Tagesverlauf aber abnimmt. Wer nochmal die weißen Landschaften genießen möchte, sollte sich beeilen: Bereits zum Wochenbeginn erwartet der DWD keine Niederschläge mehr.

Wetter: Amtliche Warnung des DWD vor Frost für ganz NRW

Update vom 21. Januar, 12:52 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat die amtliche Frost-Warnung nun verlängert und ausgeweitet. Im gesamten Bundesland wird von Samstag, 17 Uhr, bis Sonntag, 11 Uhr, jetzt vor leichtem Frost zwischen null und minus vier Grad gewarnt. Unter Schnee können die Werte auf bis zu minus sieben Grad absinken. Die aktuelle Warnung vor Frost in Teilen von NRW gilt bis 17 Uhr weiter.

Winter in NRW: Amtliche Wetterwarnung des DWD vor Frost

Update vom 21. Januar, 11:53 Uhr: Der DWD hat eine amtliche Warnung vor Frost für weite Teile von NRW herausgegeben, gerade für den Süden und Südosten des Bundeslandes. Gewarnt wird noch bis 17 Uhr vor leichtem Frost zwischen null und minus vier Grad, unter Schnee sinken die Werte um die minus sechs Grad ab. Folgende Städte und Landkreise sind betroffen:

Wetter in NRW: Frost und Nebeln am Samstag

Update vom 21. Januar, 9:07 Uhr: Der Winter setzt seinen eingeschlagenen Kurs auch am Samstag (21. Januar) fort. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen minus zwei und zwei Grad, im Bergland gibt es verbreitet Dauerfrost bei minus fünf bis minus zwei Grad. Dazwischen immer mal wieder ein wenig Sonnenschein, so die Vorhersage des DWD. Vereinzelt wird es nebelig. Auf Schnee wartet man in den meisten Regionen bis in die Nacht zum Sonntag vergeblich. Dann zieht ein Schneetief aus Ostdeutschland Richtung NRW: „von Ost nach West gebietsweise leichter Schneefall, dabei Glättegefahr“, teilt der DWD mit.

Wetter in NRW: Niedrige Temperaturen am Samstag

Update vom 20. Januar, 22:02 Uhr: Mit Blick auf den Samstag (21. Januar) müssen sich Menschen in NRW weiter auf niedrige Temperaturen einstellen. Maximal 2 Grad wird es in den tiefen Lagen „warm“, im Bergland herrscht verbreitet Dauerfrost bei -4 bis -1 Grad. Örtliche Glättegefahr herrscht weiterhin.

Bis zu 15 Zentimeter Neuschnee in NRW – glatte Straßen am Abend

Update vom 20. Januar, 19:40 Uhr: Während sich das Schneetreiben zum Freitagabend hin etwas verabschiedet, bleibt es weiterhin glatt auf NRW-Straßen. Und auch ein Blick auf Morgen verrät, dass es für Autofahrende weiterhin Einschränkungen zu befürchten gilt: Am Samstag bleibt es mit Höchsttemperaturen von bis zu 2 Grad zwar kalt, allerdings voraussichtlich niederschlagsfrei. Glättegefahr gibt es jedoch weiterhin, weshalb man auf der Straße weiterhin vorsichtig sein sollten.

Bis zu 15 Zentimeter Neuschnee in NRW – DWD warnt vor glatten Straßen

Update vom 20. Januar, 19:02 Uhr: Im Südwesten von NRW zieht der Schneefall seit 17 Uhr ab, erklärt der DWD. Allerdings dürfte es auf den Straßen und Autobahnen weiterhin chaotisch zugehen, denn für den Abend und die Nacht zum Samstag sind ist Glätte durch Neuschnee oder gefrierende Nässe angesagt. Daher weiter vorsichtig fahren.

Bis zu 15 Zentimeter Neuschnee in NRW – DWD warnt vor glatten Straßen

Update vom 20. Januar, 18:27 Uhr: Die kalte und feuchte Wetterlage sorgt momentan vielerorts in NRW für glatte Straßen. Das geht auch aus einer amtlichen Warnung des DWD für das gesamte Bundesland hervor, die bis Samstagmittag, 11 Uhr, vor „geringer Glätte“ warnt. Die Empfehlung des DWD: „Verhalten im Straßenverkehr anpassen“.

Schnee in NRW: Wetterlage vorteilhaft für Skisportgebiete

Update vom 20. Januar, 17:35 Uhr: Gerade für Fans des Skisports ist die kalte Wetterlage aktuell sehr vorteilhaft. Auch, wenn an vielen Stellen noch mit Schneekanonen nachgeholfen wird, helfen die frostigen Temperaturen trotzdem, wie der Meteorologe Dominik Jung (wetter.net) erklärt: „Die Wintersportbedingungen in den Wintersportgebieten der Mittelgebirge verbessern sich vielfach erheblich. Künstliche Beschneiung ist in der gesamten kommenden Woche möglich, dort herrscht Dauerfrost“.

Schnee-Chaos in NRW: Busverkehr in Aachen lahmgelegt

Update vom 20. Januar, 16:46 Uhr: Die Schneefälle sind aktuell besonders im Süden von NRW immens. Das bringt auch bereits die ersten Einschränkungen mit sich: In Aachen ist der Busverkehr aus Sicherheitsgründen wegen Schnee und Glätte bereits eingestellt. „Es wird voraussichtlich noch einige Stunden dauern, bis wir den Betrieb wieder aufnehmen können“, wie die Aachener Straßenbahn und Energieversorgungs AG erklärt. Auch auf den Autobahnen rund um Aachen sorgen Schnee und Blitzeis für Chaos und Stau.

Wetter in NRW: Gerade in den höheren Lagen viel Neuschnee

Update vom 20. Januar, 15:35 Uhr: Gerade in höheren Lagen fällt in den nächsten Stunden und Tagen viel Schnee. „Darunter ist es oft nasskalt“, wie Dominik Jung erklärt. Die leichten Plusgrade tagsüber sorgen dafür, dass der Schnee schnell wieder wegtaut. Wer auch in tieferen Lagen weiße Landschaften sehen möchte, muss dafür wahrscheinlich auf nächtliche Stunden ausweichen. Da bleibt der gefallene Schnee auch mal liegen. Ab 300 bis 400 Metern wächst die Schneedecke dagegen weiter an. Da bietet sich vielerorts das Rodeln an, auch in NRW gibt es dafür einige geeignete Orte.

Schnee in NRW: DWD gibt amtliche Wetterwarnung für Teile von NRW heraus

Update vom 20. Januar, 13:34 Uhr: Die nächste Welle an Neuschnee hat große Teile von Deutschland nun erreicht. Der DWD hat eine amtliche Wetterwarnung vor „Schneefall“ für Teile von NRW ausgesprochen, vor allem im Süden des Landes. Dabei kann es in einzelnen Regionen zwischen fünf und 15 Zentimeter schneien. Dazu wird es verbreitet glatt.

„Amtliche Warnung vor Schneefall“: gültig von Freitag, 13:50 Uhr bis, Freitag, 22 Uhr in folgenden Kreisen und Städten:

Auch für viele weitere Regionen in NRW liegt eine amtliche Warnung des DWD vor. Dabei wird bis 19 Uhr vor „leichtem Schneefall“ mit Mengen zwischen einem und fünf Zentimeter gewarnt. Das gilt für folgende Städte und Landkreise:

Wetter am Freitag: Bis zu 10 Zentimeter Neuschnee in NRW

Bereits am Freitag soll es im Westen von NRW wieder schneien. Im Staugebiet des Mittelgebirges sind sogar fünf bis zehn Zentimeter möglich. Doch weite Teile von NRW werden wohl – zumindest am Freitag – nicht mit Schnee rechnen können: „Die Schneefront schießt scharf an der Grenze zu Belgien vorbei, den Rhein selbst wird es wohl kaum erreichen“, wie Meteorologe Dominik Jung (wetter.net) gegenüber 24RHEIN erklärt. Im östlichen Teil von NRW bleibt es heute weitestgehend niederschlagsfrei. Die Temperaturen liegen dabei bei einem bis vier Grad, im Bergland bei zwei bis minus drei Grad, so der DWD. Vereinzelt kann es auch zu Gewittern kommen, wie wa.de berichtet.

Schnee in NRW: Auch das Wochenende wird glatt und frotstig

Doch auch im restlichen NRW kann man im Verlauf des Wochenendes auf Schneefälle hoffen: „Am Samstagabend kommt aus Osten das nächste Schneetief herangezogen“, wie Jung erklärt. In der Nacht wandert das Schneetief weiter in Richtung Westen – und erreicht NRW am Sonntagmorgen. „1-3 Zentimeter kommen da sicherlich runter, vor allem am Sonntagvormittag“, sagt Jung.

Dazu bleiben die Temperaturen über das Wochenende tagsüber weitestgehend stabil, bei 0 bis 3 Grad. In der Nacht kühlt es dabei regional auf bis zu minus sieben Grad ab, und es wird glatt: Auf den Straßen ist also höchste Vorsicht geboten. Bereits jetzt warnt der DWD vor „geringfügiger Glätte“ im gesamten Bundesland.

Experte: In den nächsten Tagen fällt „immer wieder“ Schnee

Die winterlichen Temperaturen bleiben auch in der nächsten Woche erhalten: „Tagsüber gibt es selbst ganz unten in den Niederungen nur 0 bis 5 Grad“, so Jung. Nachts wird es zudem überall frostig. „Ein Ende der winterlichen Wetterlage ist nicht in Sicht. Immer wieder fällt Schnee oder ganz unten auch Schneeregen“, wie Jung erklärt. Aktuell liegt der Januar noch rund 6,8 Grad über dem Klimamittel. Diese Zahl wird aber in den nächsten Tagen und Wochen wohl immer weiter sinken. (mg) Fair und unabhängig informiert, was in NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

Auch interessant