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19-Jähriger fährt in Gegenverkehr – Schwer Verletzte in Fahrzeugwrack gefangen

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Von: Maximilian Gang

Die Leuchtschrift „Unfall“ auf dem Dach eines Polizeiwagens
Eine Frau wurde bei einem Unfall bei Wuppertal schwer verletzt. (Symbolbild) © Carsten Rehder/dpa

Am Montag ist ein Volvo-Fahrer bei Wuppertal in den Gegenverkehr geraten. Nach einer Kollision musste eine schwer Verletzte aus ihrem Auto geborgen werden.

Wuppertal – Gegen 15:40 Uhr am Montag, dem 5. Dezember, ist ein 19-jähriger Fahrer eines Volvos auf der Lenneper Straße bei Wuppertal in den Gegenverkehr geraten. Dort kollidierte er mit dem Mazda einer 52-jährigen Frau. In der Folge drehte sich der Mazda auf das Dach und rutsche daraufhin gegen den VW eines 30-Jährigen.

Unfall bei Wuppertal: Frau kann verunfalltes Fahrzeug nicht selbständig verlassen

„Der Mazda war so stark beschädigt, dass es der Fahrerin nicht möglich war, ihr Fahrzeug selbstständig zu verlassen“, wie die Polizei Wuppertal erklärt. Die Feuerwehr musste die 52-Jährige deshalb aus dem Wrack ihres Autos bergen. Rettungskräfte brachten die schwer verletzte Frau zur Behandlung in ein Krankenhaus. Die anderen Beteiligten des Unfalls blieben unverletzt.

Fahrer geriet in Gegenverkehr – Ursache bislang unklar

Warum der 19-Jährige auf die Gegenspur abkam, ist bisher noch ungeklärt. Teile der Lenneper Straße wurden für den Zeitraum der Rettung und der Unfallaufnahme vollständig gesperrt. Der Sachschaden beläuft sich auf circa 10.000 Euro, so die Polizei Wuppertal.

Dass ein Fahrer mit seinem Fahrzeug in die Gegenspur gerät, ist dabei kein Einzelfall. Vor kurzem verlor ein 23-Jähriger in Nümbrecht die Kontrolle über seinen PKW und geriet in die Gegenfahrbahn. Dort stieß er mit einem Opel Mokka zusammen und wurde auf eine anliegende Wiese „geschleudert“. (mg) Fair und unabhängig informiert, was in NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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