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Sechs falsch positive Schnelltests: Grundschullehrerin erlebt Achterbahn der Gefühle

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Von: Sven Schneider

Ein Junge führt einen Corona-Schnelltest an einer Schule durch und wartet auf das Ergebnis.

Seit einigen Wochen gibt es die Corona-Schnelltests zur Eigenanwendung im Handel (Symbolbild). © Federico Gambarini/dpa

Die Osterferien stehen vor der Tür. Doch in Zeiten der Corona-Pandemie sorgt das nur für wenig Entspannung. Besonders an einer Schule in Werdohl.

Werdohl/NRW - Schulfrei, kräftig durchschnaufen und anschließend mit neuer Energie durchstarten. Was so erholsam klingt, ist in Zeiten des Coronavirus* jedoch nur ein Wunschgedanke. Besonders an einer Grundschule in Nordrhein-Westfalen, wo die Leiterin erst jüngst eine Achterbahn der Gefühle erlebte - und nun die Nase voll hat, wie come-on.de* berichtet.

Der Grund: Sechs positive Corona-Schnelltests ihrer Kolleginnen an nur einem Tag. Nina Manns ist an ihre absolute Grenze gekommen. Viele aufgeregte Telefonate mit Eltern und dem Beruhigen von Schulklassen später dann der nächste Schock: Die Schnelltests waren falsch positiv*. Nina Manns hat einen Schlussstrich gezogen. *come-on.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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