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Polizei rettet stark unterkühltes Kaninchen – „es zitterte stark“

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Eine Streifenpolizistin hält ein Zwergkaninchen in den Armen.
Streifenbeamte haben ein stark unterkühltes Zwergkaninchen in Siegen entdeckt und auf einer Polizeiwache aufgepäppelt. © picture alliance/dpa/Polizei Siegen-Wittgenstein | Polizei Siegen-Wittgenstein

Die Polizei in Siegen hat ein stark unterkühltes Kaninchen gerettet und aufgepäppelt – inklusive „Decke zum Einkuscheln“ und „Streicheleinheiten“.

Siegen – „Langohr statt Langfinger in Zelle gelandet“, teilt ein Polizeisprecher aus Siegen am Montagvormittag mit. Die „Ingewahrsamnahme“ geschah diesmal allerdings zum eigenen Schutz. Denn Streifenbeamte haben ein stark unterkühltes und zitterndes Zwergkaninchen in Siegen entdeckt und danach auf einer Polizeiwache aufgepäppelt.

Polizei Siegen: „Decke zum Einkuscheln“ für unterkühltes Kaninchen

Das hilflose Tier kam „zum Schutz der eigenen ‚Person‘ in Gewahrsam“, berichtete die Polizei über den Einsatz am Sonntag (24. Oktober). Demnach knabberte das Kaninchen an einem gefrorenen Blatt und „zitterte stark“, als Beamte es an einem Fahrbahnrand auf dem Asphalt sitzen sahen. Auf der Wache bekam das Kaninchen Futter und zu trinken sowie eine „Decke zum Einkuscheln“ und „zahlreiche Streicheleinheiten“, berichtete die Polizei weiter. Später wurde es ins Tierheim Siegen gebracht. (bs/dpa/lnw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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