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Solingen: Feuer bei Autohaus sorgt für 400.000 Euro Schaden

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Einsatzkräfte der Feuerwehr löschen einen Brand auf dem Gelände eines Autohändlers in Solingen.
Bei dem Feuer auf dem Gelände eines Autohauses in Solingen sind zwölf Fahrzeuge ausgebrannt. © Gianni Gattus/dpa

Am Freitagabend brannte es in Solingen auf dem Gelände eines Autohauses. Die Polizei geht von Brandstiftung aus. Der Schaden beträgt 400.000 Euro.

Solingen – Auf dem Gelände eines Autohändlers in Solingen sind zwölf Fahrzeuge ausgebrannt. Zwei weitere seien durch das Feuer beschädigt worden, sagte ein Polizeisprecher am frühen Samstagmorgen. Der Sachschaden werde auf etwa 400.000 Euro geschätzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen geht die Polizei von Brandstiftung aus. Vor Ort sei Brandbeschleuniger gefunden worden, sagte eine Sprecherin am Vormittag. Verdächtige gebe es allerdings noch nicht. Verletzt wurde niemand.

Feuerwehr Solingen: Feuer brach an zwei unterschiedlichen Stellen aus

Das Feuer war den Angaben nach am späten Freitagabend (7. Mai) an zwei verschiedenen Stellen auf dem Gelände ausgebrochen. Die Flammen drohten auch auf das Autohaus überzugreifen. Die Feuerwehr verhinderte das aber.

Bereits am 22. April kam es in Neuss zu einem Großbrand. Auf einem Schrottplatzgelände brannte es auf einer Fläche von 120 mal 100 Metern nahe der Stadtgrenze zu Kaarst. Schon am 1. April sorgte ein weiterer Großbrand für Schlagzeilen. Damals brach in Düsseldorf einem Depot der Rheinbahn ein Feuer aus und zerstörte 38 Linienbusse. (dpa/lnw)

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