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Tagebau Hambach soll zum größten See in NRW werden

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Von: Peter Sieben

Ab 2029 endet die Braunkohleförderung im Tagebau Hambach. Dann will RWE Teile der Landschaft in den größten See von NRW verwandeln.

Braunkohlebagger im Tagebau Hambach
1 / 7Seit 1978 baut RWE im Tagebau Hambach Braunkohle ab. © Wilfried Strang/imago
LKW auf dem Gelände des Tagebaus Hambach
2 / 7300 Millionen Tonnen Erde und Gestein werden im Tagebau Hambach jährlich abgetragen. © Wilfried Strang/imago
Mosrchenich in NRW muss dem Tagebau Hambach weichen
3 / 7Dem RWE-Braunkohlerevier mussten mehrere Gemeinden mit teils langer Geschichte weichen, so wie die Ortschaft Morschenich, die seit 2013 zur Geisterstadt wird. © imago
Kirche St. Albanus und Leonhardus in Manheim
4 / 7Auch der Kerpener Stadtteil Manheim musste dem Tagebau weichen. Übrig ist das über 100 Jahre alte Geäude der Kirche St. Albanus und Leonhardus. © Krystof Kriz/imago
Hambacher Forst: Eine Aktivistin wird von Polizisten weggetragen
5 / 7Bei den Protesten gegen den Tagebau Hambach beziehungsweise die Abholzung des Hambacher Forsts kommt es immer wieder zu Zusammenstößen zwischen Aktivisten und Polizei. © Manfred Heyne/imago
Blick von der Aussichtsplattform Terra Nova auf den Tagebau Hambach in NRW.
6 / 7Blick von einer Aussichtsplattform auf den RWE-Tagebau Hambach in NRW. © Melissa Ludstock/24RHEIN
Ansicht auf den geplanten Hambacher See
7 / 7So soll der Hambacher See eines Tages aussehen. (Grafik) © RWE

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