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NRW: 3G, 2G oder 2G+ – welche Corona-Regeln beim Friseur gelten

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Von: Nina Büchs

Eine Friseurin schneidet einer Kundin die Haare in einem Friseursalon.
Wer in NRW zum Friseur gehen will, muss bestimmte Corona-Regeln beachten. (Symbolbild) © Magdalena Troendle/dpa

In NRW gelten nun strengere Corona-Regeln. Doch wirken sich die Verschärfungen auch auf den Friseurbesuch aus? Ein Überblick, was Kunden wissen müssen.

Köln – Seit dem 28. Dezember 2021 bis zunächst 12. Januar 2022 gelten in Nordrhein-Westfalen neue Corona-Verschärfungen. Doch inwiefern wirken sich die neuen Regeln auch auf den Friseurbesuch aus? Müssen nun alle Kunden geimpft oder genesen sein, um sich beim Friseur die Haare schneiden, tönen oder färben zu lassen? Oder sind weiterhin auch Getestete zugelassen? Ein Überblick, was man nun dazu wissen muss.

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Beim Friseur gilt also weiterhin die 3G-Regel. Demnach ändert sich in Nordrhein-Westfalen laut den neuen Regeln erst einmal nichts.

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NRW: Verschärfte Corona-Regeln ab dem 28. Dezember – 2G+ für Fitnessstudios und Saunen

Verschärfte Regeln gelten künftig unter anderem für Fitnessstudios und Wellnessangebote. Hier gilt nun das 2G+-Prinzip. Das bedeutet, dass dort nur geimpfte und genesene Personen zugelassen sind, die zudem noch einen negativen Corona-Test nachweisen können. Zudem gibt es auch in Nordrhein-Westfalen ab sofort auch Kontaktbeschränkungen für Geimpfte und Genesene. (nb) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln und NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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