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Eisregen und Kälteschock in NRW: Wo es heute Abend noch schneien könnte

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Von: Maximilian Gang

Der Winter hat NRW aktuell im Griff. Am Donnerstag gab es Eisregen und eine Wetter-Warnung. Doch schon in der kommenden Woche soll es milder werden.

Köln – Der Winter hat NRW fest im Griff. Der Deutsche Wetterdienst rechnet auch bis zum Wochenende noch vereinzelt mit Schnee, Frost und Glätte – danach folgt eine Wetterwende.

Update vom 26. Januar, 18:52 Uhr: Neben anhaltendem Sprühregen und Glätte vor allem im Bergland von der Eifel über das Bergische Land und das Sauerland bis zum Eggegebirge ist bis Freitagmittag mit Dauerfrost zwischen 0 und -4 Grad zu rechnen. Außerdem sorgt Nebel für Sichtweiten unter 150 m. Im Tiefland ist der Frost nur vereinzelt bis -1 Grad.

Im Bergland: Sprühregen und Glatteis

Update vom 26. Januar, 14:36 Uhr: Vor allem am Morgen war es in NRW vielerorts spiegelglatt – und auch am Nachmittag haben einzelne Regionen im bevölkerungsreichsten Bundesland noch mit anhaltenden Witterungsproblemen zu kämpfen. Insbesondere im Bergland, wo es laut DWD noch immer örtlich zu Glatteis durch gefrierenden Sprühregen kommen kann. Dort sind am späten Abend heute sogar bis zu drei Zentimeter Neuschnee zu erwarten. Erst am Freitagnachmittag (27. Januar) soll die Glätte dann ein Stück weit nachlassen. Es ist also weiterhin Vorsicht geboten.

Nach Eisregen und Kälteschock in NRW: Jetzt kommt die Wetterwende

Update vom 26. Januar, 12:42 Uhr: Nach Eisregen und Frost am Donnerstagmorgen kündigt sich für die kommende Woche eine Entspannung der winterlichen Wetterlage an. Der Deutsche Wetterdienst rechnet ab Dienstag mit milderen Temperaturen von bis zu 8 Grad. Auch am Mittwoch sollen die Temperaturen in ähnlichen Regionen liegen.

Frau schippt Schnee
In NRW halten Schnee und Eisregen die Menschen aktuell auf Trab – ab der kommenden Woche soll es jedoch milder werden (Symbolbild). © Jonas Güttler/dpa

Bis Sonntag bleibt es bei Temperaturen um den Gefrierpunkt aber kalt. Vereinzelt sei auch mit gefrierendem Sprühregen und leichten Schneefällen zu rechnen, das betrifft aber in erster Linie das Bergland.

Eisregen-Warnung für NRW: „Nicht notwendige Fahrten vermeiden“

Update vom 26. Januar, 10:25 Uhr: Die Gefahr von Eisregen in NRW zieht langsam in den Südosten des Landes ab. Eine Amtliche Warnung vor Glätte wegen gefrierendem Regen gilt aktuell noch im Großraum Köln, sowie westlich, südlich und östlich davon. Auch im Sauerland und in Ostwestfalen wird vom DWD weiterhin mit Warnstufe „Orange“ (2 von 4) gewarnt.

Derweil haben erste Zoos in NRW Konsequenzen wegen des Wetters gezogen. Der Zoo in Wuppertal sowie der Zoo in Duisburg bleiben wegen Glättegefahr vorerst geschlossen. „Einige Wege sind wegen der überfrierenden Nässe einfach zu glatt“, teilt der Duisburger Zoo mit. „Überfrierende Nässe sorgt dafür, dass derzeit viele Wege im Zoo vereist sind. Wann und ob der Zoo heute öffnet, kann nicht gesagt werden“, erklärt der Wuppertaler Zoo.

Glätte-Warnung in weiten Teilen von NRW verlängert

Update vom 26. Januar, 9:13 Uhr: Die Amtliche Warnung vor Glätte durch gefrierenden Regen wurde vom Deutschen Wetterdienst bis 10 Uhr verlängert. Ursprünglich galt die Warnung in den meisten Teilen von NRW bis 9 Uhr. Vor allem im Südosten gilt die Warnung sogar noch bis 11 Uhr. Es kann glatt auf den Straßen sein. Autofahrer sollten besonders vorsichtig fahren.

Eisregen und Berufsverkehr: Lange Staus auf NRW-Autobahnen

Update vom 26. Januar, 8:34 Uhr: Glatte Straßen im Berufsverkehr sorgen vielerorts in NRW für Unfälle und lange Staus. Auf den Autobahnen im Land werden um 8:32 Uhr insgesamt 258 Kilometer Stau gemeldet (Quelle: WDR). Die Polizei in Dortmund betont aktuell nochmal: „Fahren Sie vorsichtig und mit angepasster Geschwindigkeit.“

DWD warnt jetzt in ganz NRW vor gefrierendem Regen

Update vom 26. Januar, 7:38 Uhr: Die Amtliche Warnung vor Glätte durch gefrierenden Regen wurde vom Deutschen Wetterdienst mittlerweile auf ganz Nordrhein-Westfalen ausgeweitet. Damit wird jetzt auch im Kreis Euskirchen, im Rhein-Sieg-Kreis oder er Stadt Bonn gewarnt. Dort gilt die Warnung bis 11 Uhr. In der Nordwesthälfte von NRW gilt die Warnung nach aktuellem Stand noch bis 9 Uhr. Im Laufe des Vormittags soll der Regen immer weiter nach Osten ziehen.

Glatte Straßen in NRW: Erste Unfälle am Morgen

Update vom 26. Januar, 7:26 Uhr: Am Morgen wurden erste glatteisbedingte Unfälle von den Polizeidienststellen, unter anderem im Kreis Kleve und in Münster, gemeldet. Bislang blieb es aber wohl bei Blechschäden. „Die Streudienste waren schon früh in der Stadt und auf den Autobahnen unterwegs“, sagte ein Sprecher. „Aktuell sind die Hauptstraßen frei, aber wenn der Regen stärker wird, rechnen wir auch damit, dass die Straßen wieder überfrieren.“

Der DWD warnt weiterhin vor Glatteisbildung durch überfrierende Nässe auf den Straßen – am Morgen zunächst am Niederrhein und im Münsterland, bis zum Vormittag dann auch in der Südosthälfte des Landes.

Gefrierender Regen: Glatte Straßen in NRW

Update vom 26. Januar, 6:15 Uhr: Gefrierender Regen sorgt seit der Nacht gebietsweise in NRW für sehr glatte Straßen. Laut aktuellen Angaben des Deutschen Wetterdienstes soll es vor allem in der Nordwesthälfte von Nordrhein-Westfalen bis zum Mittag Regen geben, der gefrieren und zu Glatteis führen kann. Stellenweise geht der Regen aber auch in Schnee oder Schneeregen über. Autofahrer sollten besonders vorsichtig sein.

DWD-Karte: Warnung vor Glätte für weite Teile von NRW

Update vom 25. Januar, 19:01 Uhr: Die Amtliche Warnung vor Glätte durch gefrierenden Regen betrifft die meisten Landkreise und kreisfreien Städte in NRW. Die Warnung gilt für Donnerstag ab 0 Uhr bis um 9 Uhr. Auf der Warnkarte des Deutschen Wetterdienstes sind weite Teile von Nordrhein-Westfalen orange eingefärbt (Warnstufe 2 von 4). Die Temperaturen in NRW fallen in der Nacht auf -3 Grad Celsius. Dazu zieht ab Mitternacht Regen über Teile des Landes, wodurch es gefährlich glatt auf den Straßen werden kann.

In ganz NRW gilt seit Mittwochnachmittag bereits eine „Amtliche Warnung vor geringer Glätte“. Das gilt auch für die Landkreise, für bislang keine größere Gefahr von Eisregen vorhergesagt wurde, darunter unter anderem der Kreis Euskirchen, der Rhein-Sieg-Kreis oder die Stadt Bonn. In Ostwestfalen, dem Sauerland und in der Eifel sind zudem ein bis drei Zentimeter Neuschnee möglich.

Eisregen in NRW könnte am Donnerstag für Verkehrs-Chaos sorgen

Update vom 25. Januar, 16:05 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst hat eine Amtliche Warnung vor Glätte durch gefrierenden Regen herausgegeben. Betroffen sind weite Teile von NRW, vor allem in der nordwestlichen Hälfte des Bundeslandes, aber auch im Rheinland und Ruhrgebiet. Auch die Warn-App NINA hat diesbezüglich ausgelöst. Die Warnung gilt am Donnerstag (26. Januar) von 0 bis 9 Uhr. Dann kann Eisregen besonders in den betroffenen Regionen für extrem glatte Straßen sorgen. Der Berufsverkehr am Donnerstagmorgen könnte davon ebenfalls betroffen sein.

Der DWD empfiehlt, „nicht notwendige Aufenthalte im Freien und Fahrten“ zu vermeiden. Autofahrer sollten zudem ihre Fahrweise anpassen, da es stellenweise sehr glatt werden kann. Ab dem Mittag soll sich die Lage in den meisten Gebieten wieder entspannen.

Eine Straße ist nach Eisregen spiegelglatt.
Der Deutsche Wetterdienst warnt ab Donnerstagnacht vor Eisregen (Archivbild). © Armin Weigel/dpa

Gigantisches Nebelmeer sorgt für Aufsehen – dann kommt der Kälteschock mit Schnee und Frost

Update vom 25. Januar, 15:29 Uhr: Bereits zum Start in die nächste Woche könnte es in Teilen von NRW wieder größere Schneemengen geben. Der Grund: Bis Montag könnten im Bergland im östlichen NRW nochmal große Mengen Neuschnee fallen: „Da kommen rund 30 Zentimeter drauf“, so der Meteorologe Jan Schenk. Insgesamt könnten im Mittelgebirge bis dahin dann Schneehöhen von bis zu einem halben Meter erreicht werden. Perfekte Voraussetzungen zum Rodeln. Auch in NRW gibt es dafür verschiedene Anlaufstellen. Doch die Schneefälle begrenzen sich dabei größtenteils auf die Region rund um Winterberg.

Wetter in NRW: Steht NRW ein arktischer Kälteeinbruch bevor?

Update vom 25. Januar, 14:27 Uhr: Für Donnerstag ist erneut Schnee und Eisregen in vielen Regionen in NRW vorhergesagt. Grund ist eine Kaltfront, die von den Niederlanden in Richtung Deutschland zieht, berichtet wa.de. Doch bereits in einer Woche könnte uns ein sehr viel stärkerer Wintereinbruch bevorstehen: Ab Februar droht nämlich ein richtig harter Wintereinbruch, der selbst die ersten beiden Dezemberwochen des vergangenen Jahres in den Schatten stellen könnte, wie die Meteorologen des Weather Channel Deutschland sagen. Dann wären Temperaturen von bis zu minus 20 Grad möglich.

Grund dafür ist ein sibirisches Hoch, das den Polarwirbel verdrängt. „Das Hochdruckgebiet wird absinken, dann drückt es die Luft von dort raus“, wie der Meteorologe Jan Schenk erklärt. Die Frage ist nur: wohin? Die kalte Luft könnte Richtung Asien, Richtung Amerika oder aber über Russland Richtung Europa ziehen. Dann stünde Deutschland und NRW im Februar ein arktischer Kälteeinbruch bevor.

Wetter in NRW: Gefrierender Regen und Schnee – Verkehr-Chaos droht am Donnerstag

Update vom 25. Januar, 13:35 Uhr: Die graue Wetterlage wird NRW wohl noch eine Weile erhalten bleiben. Ab der Nacht zum Donnerstag wird es dazu noch winterlicher. Gerade ab der zweiten Hälfte der Nacht wird es örtlich glatt: Gefrierender Regen oder Sprühregen können dann für Glatteis aus vielen Straßen und Fußgängerwegen sorgen. Auch eine Unwetterlage ist „gering wahrscheinlich“, so der DWD. Das wäre die zweithöchste Warnstufe des DWD. Zudem fällt in weiten Teilen von NRW bis Donnerstagmittag auch wieder Schnee. Im Bergland sind bis zu drei Zentimeter möglich.

Wetter in NRW: Privater Flugverkehr eingeschränkt

Update vom 25. Januar, 12:40 Uhr: Auch wenn die Wolkendecke momentan sehr niedrig liegt, ist der öffentliche Flugverkehr in NRW nicht eingeschränkt, wie Michael Fuhrmann, regionaler Sprecher der Deutschen Flugsicherung für NRW, gegenüber 24RHEIN erklärt. Unter der Wolkendecke liegen die Sichtweiten im normalen Bereich: Sechs Kilometer in Düsseldorf, acht Kilometer in Köln, fünf Kilometer in Dortmund und zehn Kilometer in Münster.

Zudem besitzen Linienflugzeuge für solche Fälle ein System, dass sie auch bei schlechten Witterungsbedingungen sicher durch die Luft führt. „Für Privatsportflieger könnte das aber ein Problem sein“, so Fuhrmann.

Wetter: Warme Luft in der Höhe sorgt für graues Wolkenmeer

Update vom 25. Januar, 11:40 Uhr: Das gigantische Nebelmeer, das aktuell über halb Europa liegt, nennen Fachleute „Status-Bewölkung“. Darunter versteht man eine ausgedehnte, zusammenhängende Wolke, die einige hundert Meter über der Erdoberfläche liegt, erklären die Experten von wetteronline.de. Dieses Wetterphänomen entsteht häufig bei sogenannten Inversionswetterlagen, also wenn es mit zunehmender Höhe immer wärmer wird.

Wetter: Dichte Nebelsuppe über NRW – und halb Europa

Update vom 25. Januar, 10:14 Uhr: Aktuell sieht es überall in NRW so aus, als wäre die Sonne für immer verschwunden: Grauen, dichte Wolkenmassen verdüstern den Himmel. Und das Phänomen reicht noch viel weiter: „Halb Europa versinkt aktuell unter einem riesigen Hochnebelmeer“, wie die Meteorologen von wetteronline.de erklären. Die Wetterexperten nennen das Phänomen eine „beeindruckende Wetterlage“. Denn: Die dicken Wolkenmassen reichen von Frankreich bis Weißrussland – eine Strecke von über 2000 Kilometern.

Wetter in NRW: Graue Wetterlage auch am Mittwoch

Update vom 25. Januar, 6:26 Uhr: Auch am Mittwoch bleibt es kalt und winterlich in NRW. Gerade in den frühen Stunden und in der kommenden Nacht muss mit Frost, und örtlich auch mit Glätte gerechnet werden. Im Bergland wird es dazu nebelig. Im Tagesverlauf bleibt es zudem meist grau, nur wenige Wolkenlücken tun sich auf. Die Höchsttemperaturen liegen dabei zwischen null und drei Grad.

Frost in NRW: DWD gibt amtliche Warnung für Teile von NRW heraus

Update vom 24. Januar, 12:22 Uhr: Die Warnung des DWD vor Glätte ist mittlerweile ausgelaufen. Aktuell gilt in einigen Regionen jedoch die amtliche Warnung vor Frost. Gewarnt wird noch bis 18 Uhr vor leichtem Frost zwischen null und minus drei Grad. Folgende Landkreise sind betroffen:

Schnee und Eisregen: Verkehrschaos droht am Donnerstag in NRW

Update vom 24. Januar, 9:54 Uhr: Bereits am Donnerstag sind Schneefälle und Eisregen für weite Teilen des Landes vorhergesagt, auch für NRW. Autofahrer sollten also Vorsicht walten lassen, wie Kathy Schrey von wetter.net erklärt: „Donnerstag kann nochmal recht brisant werden, was die Straßenverhältnisse anbelangt“.

Winter in NRW: Gefrierender Regen und Schnee am Donnerstag

Update vom 24. Januar, 8:28 Uhr: Auch am Dienstag bleibt das Wetter in NRW winterlich trüb. Örtlich kann es bis zum Vormittag noch zu leichtem Frost und Glättegefahr kommen, so der DWD. Im Anschluss reißt die Wolkendecke ein wenig auf, und die Sonne zeigt sich. Dazu bleibt es überwiegend trocken. Die Höchstwerte liegen zwischen null und fünf Grad, in Hochlagen bei minus einem bis plus drei Grad. Auch am Mittwoch bleibt es weitestgehend grau. Ab Donnerstag muss mit gefrierendem Regen und Schnee gerechnet werden.

Glätte: DWD gibt amtliche Warnung für weite Teile von NRW heraus

Update vom 24. Januar, 6:12 Uhr: Auf den Straßen in weiten Teilen von NRW ist aktuell Vorsicht geboten. Das geht aus einer Warnung des DWD vor „geringer Glätte“ hervor. Die Warnung gilt noch bis Dienstagmorgen, 10 Uhr. Die meisten Städte und Landkreise in NRW sind betroffen, einzig der äußerste Westen und Norden des Bundeslandes ist von der Warnung ausgenommen. Der Wetterdienst empfiehlt: „Verhalten im Straßenverkehr anpassen“.

Frost in NRW: DWD gibt amtliche Warnung für ganz NRW heraus

Update vom 23. Januar, 14:13 Uhr: Es wird frostig: Der DWD hat eine amtliche Warnung für ganz NRW herausgegeben. Gewarnt wird vor leichtem Frost zwischen null und minus vier Grad. Die Warnung gilt ab Montag, 18 Uhr, bis Dienstag, 11 Uhr.

Winter in NRW: Wetter zum Wochenbeginn eher mild – Schnee im Bergland möglich

„Dieses nasskalte Schmuddelwetter in den Tiefen lagen, bleibt erstmal bis zum nächsten Wochenende erhalten“, wie der Meteorologe Dominik Jung (wetter.net) erklärt. Das zeigt sich auch bereits am Montag (23. Januar): Am Vormittag ist es stark bewölkt in NRW, dazu gibt es vor allem im Bergland örtlich noch Schneegeriesel und Sprühregen. Im weiteren Tagesverlauf bleibt es dann weitestgehend niederschlagsfrei, so der DWD. Die Temperaturhöchstwerte liegen bei einem bis vier Grad, in Hochlagen bis zu minus einem Grad.

Am Dienstag wird es ein wenig freundlicher: Ein Mix aus Sonnenschein und dichteren Wolkenfeldern bestimmt dann die Wetterlage. Je nach Sonnenscheindauer liegen die Höchsttemperaturen zwischen null und fünf Grad. In der Nacht zum Mittwoch sinken die Temperaturen auf Minus eins bis Minus sechs Grad ab. Für Autofahrer ist gerade in der Nacht und am Mittwochmorgen dann Vorsicht geboten: Es wird stellenweise glatt und nebelig.

Schnee in NRW: Winterliche Wetterlage ab Mitte der Woche

Auch am Mittwoch bleibt es weitgehend trocken. Die Höchsttemperaturen bleiben zudem tagsüber im positiven Bereich, bei Werten zwischen null und vier Grad – je nach Dauer des Sonnenscheins. Bereits in der Nacht zum Donnerstag und am darauffolgenden Morgen wird es dann wieder deutlich ungemütlicher: Dann tritt erneut Niederschlag auf, in tiefen Lagen ist Glatteisregen nicht ausgeschlossen, so der DWD. Und bereits am Donnerstag kann regional bereits wieder mit Neuschnee gerechnet werden, insbesondere im südöstlichen NRW und im Bergland.

Nach aktuellen Prognosen nimmt der Niederschlag am Freitag dann noch einmal ab, bevor zum Start in die neue Woche die Wahrscheinlichkeit auf Schnee und glatte Straßen erneut ansteigt. Dazu liegen die Temperaturen bei minus einem bis drei Grad. Wie lange die winterliche Periode anhält, ist unsicher, aber: „Eine Einwinterung auf Dauer bis in die tiefen Lagen ist nicht zu erwarten“, so Jung. (mg) Fair und unabhängig informiert, was in NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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