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Wermelskirchen: Junge „durch die Luft geschleudert“ – nach Unfall schwer verletzt

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Eine Zweijährige wurde in Bayern von einem Auto überrollt und blieb unverletzt.
Der Fahrer hatte den Jungen wohl nicht sehen können. (Symbolbild) © Rolf Kremming/IMAGO

Tragischer Unfall in Wermelskirchen: Ein 7-Jähriger wurde von einem Auto erfasst und dabei schwer verletzt. Der Fahrer ist aber wohl ohne Schuld.

Wermelskirchen – Am Donnerstagnachmittag (3. März) ist bei einem Auto-Unfall in Wermelskirchen bei Remscheid ein Junge schwer verletzt worden. Nach dem Zusammenprall mit dem Ford soll der 7-Jährige „durch die Luft geschleudert“ worden, sagte die Polizei Rheinisch-Bergischer-Kreis am Freitag. Den Fahrer trifft aber wohl keine Schuld.

Unfall in Wermelskirchen: Ford-Fahrer sieht Mädchen, aber nicht den Jungen

Gegen 17 Uhr fuhr der Ford-Fahrer von der Mozartstraße auf die Schumannstraße. Dabei fuhr der 56-Jährige nach eigener Aussage „sehr langsam“ und bemerkte rechts auf dem Gehweg „ein laufendes Mädchen, das abrupt stehen blieb“, erklärte die Polizei. Plötzlich hörte er einen dumpfen Aufprall – und sah danach, wie ein Junge rechts vom Auto „durch die Luft geschleudert wurde und dann auf der Fahrbahn liegen blieb“.

Auch die Beifahrerin des Mannes sagte der Polizei, dass sich den Jungen vor dem Aufprall nicht gesehen hatte. Laut der Polizei bestätigten mehrere Zeugen den Ablauf des Unfalls. Offenbar war der 7-Jährige nach einem Klingelstreich vor ein geparktes Auto auf die Straße gerannt, weshalb er für den Fahrer nicht zu sehen war. Deshalb kam es trotz Notbremsung und den Bremsassistenzen im Ford zum Unfall. Der Junge wurde anschließend in ein Krankenhaus gebracht, es bestand keine Lebensgefahr.(os mit ots) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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