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Wetter in NRW: Nebelig und trüb – Sichtweite unter 150 Meter

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Nebel über dem Kölner Rhein. Der Dom ist nur stellenweise zu sehen.
In NRW bleibt es neblig und trüb (Symbolbild) © Oliver Berg/dpa

In NRW bleibt es ungemütlich und kalt. Auch in den kommenden Tagen ist es nebelig und trüb. Die Sichtweite fällt teilweise unter 150 Metern. Schnee ist möglich.

Offenbach/Düsseldorf – Das Wetter in Nordrhein-Westfalen ist in den kommenden Tagen neblig-trüb. Am Dienstag (18. Januar) lockert es erst zum Abend hin nur stellenweise auf, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mit Sitz in Offenbach am Morgen mitteilte. Lokal ist am Vormittag mit Sichtweiten von unter 150 Metern zu rechnen. Es bleibt meist trocken bei milden fünf bis acht Grad. 

Wetter in NRW: Nebelig und trüb – Glättegefahr im Bergland

Auch in der Nacht zum Mittwoch gibt es Nebel- und Hochnebelfelder. Es bleibt trocken bei Tiefstwerten zwischen zwei und minus ein Grad. Im Bergland kann es glatt werden. Am Mittwoch ist es überwiegend stark bewölkt. Im höheren Bergland lockert es vereinzelt auf. Im Tagesverlauf kann es leicht regnen, in Hochlagen auch schneien. Dort kann sich auch Glatteis bilden. Die Höchstwerte liegen zwischen zwei und fünf Grad, in Hochlagen um den Gefrierpunkt.

Und was ist mit Köln, Düsseldorf und Bonn? Hier ist nach Angaben des DWD mit Schneeregen möglich. Die Temperaturen liegen dabei zwischen 3 und 5 Grad. Auch in der Nacht zu Freitag kann es weiter Schneeregen geben. (jw mit dpa/lnw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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