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Kaltfront rauscht über NRW – und bringt Schnee, Wind und Glätte

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Von: Nina Büchs

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Der DWD gab unter anderem für den Hochsauerlandkreis eine Wetter-Warnmeldung heraus. (Symbolbild) © Oliver Berg/dpa

In NRW wird es am Donnerstag ungemütlich. Es kann zu Glätte, Schnee, Regen und Sturmböen kommen. Der DWD gab nun Warnmeldungen heraus. Ein Überblick.

Köln – Am Donnerstag, 26. Januar, zieht die Kaltfront eines Skandinavientiefs durch Nordrhein-Westfalen, so der Deutsche Wetterdienst. Die Folge ist ein „wechselhafter und windiger Witterungsabschnitt“, heißt es. Konkret wird mit Glätte, Sturmböen und Schnee gerechnet. In einigen Regionen hat der Deutsche Wetterdienst schon eine Warnmeldung herausgegeben. Ein Überblick.

Wetter in NRW: DWD gibt Warnmeldung heraus – diese Regionen sind betroffen

Kaltfront über NRW: DWD warnt vor Glätte, Regen, Sturmböen, Schnee

Am Vormittag sei der Himmel noch bedeckt, im Norden werde Regen erwartet. In den Berglagen gefriert der Regen, dadurch kommt es zu Glätte auf den Straßen. Gegen Nachmittag zieht der Regen laut dem Deutschen Wetterdienst in südwestlicher Richtung ab – örtlich könne es jedoch noch Schauer geben. In Hochlagen könnte Schnee fallen. Zudem sei vor allem im Norden und Nordosten mit teils starken Böen, in den Bergen mit Sturmböen, zu rechnen.

Zum Abend drehen die Böen sich in westliche und nordwestliche Richtung, so der DWD weiter. Auch die Nacht zum Freitag, 27. Januar, bleibt weiter ungemütlich. „Zeitweise Schauer mit Regen, vereinzelt Schneeregen, im Bergland teils Schneeschauer“, so die Prognose des Wetterdienstes. Oberhalb von etwa 400 Metern könne es durch überfrierende Nässe dann zu Glättegefahr kommen. Vor allem im östlichen Bergland sei noch mit starken bis stürmischen Böen aus nordwestlicher Richtung zu rechnen, die dann allmählich abklingen.

Wetter in NRW: In diesen Regionen gibt es aktuell keine Warnmeldung

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