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Wetter in NRW: Starkregen am Wochenende – diese Regionen sind betroffen

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Von: Oliver Schmitz

Sturm und Regen in NRW
Am Wochenende soll an manchen Orten NRWs wieder jede Menge Regen fallen. © Caroline Seidel/dpa

Das Wetter in NRW ist am Wochenende von Regen und Gewitter bestimmt. In einigen Orten ist auch Starkregen möglich.

Köln – Es donnert, bläst und regnet: Der Sommer in Nordrhein-Westfalen kommt einfach nicht in Fahrt. Nach einer kurzen Unwetter-Pause am Donnerstag mit einigen Sonnenstrahlen steht dem Großteil des Landes am Wochenende wieder Starkregen und Gewitter bevor. Zeitweise gibt es sogar besonders stürmischen Wind.

Wetter in NRW: Unwetter beginnen am Freitagabend im Westen

Wetter am Freitag: Während der Freitag noch heiter begann, schlägt das Wetter mancherorts im Nachmittag und vor allem Abend wieder um. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) könnte es ab dann vor allem im Westen und Nordwesten, wie rund um Kleve oder Düren, einzelne Regenschauer und Gewitter geben.

In der Nacht zum Samstag verstärken sich diese dann sogar und ziehen über die ganze nördliche Region hinweg. Besonders im Norden gibt es auch einige starke Böen, im Bergland wie der Eifel sogar stürmische Böen bis zu 75 km/h. Dabei kühlt es auf bis zu 11 Grad ab.

Wetter am Samstag: Ab Samstag bekommen die Menschen in NRW kaum noch Sonne zu Gesicht. Im ganzen Land bleibt es die meiste Zeit bewölkt. Dabei ist aber erneut der Nordwesten am meisten von Unwettern betroffen. Im Tagesverlauf gibt es unter anderem um Duisburg immer wieder Regen und kurze Gewitter. Im Bergland ist es dabei mit stürmischen Böen weiterhin sehr windig. Die Temperaturen erreichen 19 bis 22 Grad.

Wetter in NRW: Bis zu 15 Litern Regen Sonntagnachmittag

In der Nacht zum Sonntag bleibt es vor allem bewölkt, die Schauer nehmen wieder ab und die Temperaturen sinken auf teils 10 Grad. Der Sonntag selbst startet in ganz NRW trocken. Doch vor allem ab dem Nachmittag statten Gewitter mit Starkregen dem Land einen Besuch ab. In der Spitze fällt dabei bis zu 15 Litern pro Quadratmeter in der Stunde, wo genau ist aber laut dem DWD noch unklar. Diese Mengen sind nicht ansatzweise mit den Unwettern Mitte Juli vergleichbar, als bis zu 200 Liter je Quadratmeter gefallen sind. Tendenziell wird auch dann eher der Nordwesten und Westen wie die Gegend um Aachen betroffen sein.

Das untere Rheinland rund um Düsseldorf, Köln und Bonn bleibt vom Unwetter eher unberührt. Unter anderem soll dort mit maximal 5 Litern pro Quadratmeter in der Stunde nicht ganz so viel Regen fallen. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 20 und 23 Grad. Montagnacht lockert es dann in ganz NRW wieder auf. (os) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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