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Wetter in NRW: Sommerfeeling pur bei bis zu 25 Grad – doch die Abkühlung kommt schneller als gedacht

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Zahlreiche Menschen flanieren bei sommerlichen 21 Grad und Sonnenschein über die Rheinpromenade.
In Düsseldorf flanierten am Montag zahlreiche Menschen bei sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein über die Rheinpromenade. © picture alliance/dpa | Marcel Kusch

Mit Temperaturen bis zu 25 Grad und strahlendem Sonnenschein wird es am Dienstag quasi schon sommerlich in NRW. Doch die Freude hält nur für kurze Zeit.

Update vom 29. März, 07:00 Uhr: Mit Temperaturen weit über 20 Grad wird es in Nordrhein-Westfalen in den kommenden Tagen sonnig und ungewöhnlich warm. Der Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zufolge erreichen die Höchstwerte am Dienstag unter „kräftigem Hochdruckeinfluss“ sogar stellenweise bis zu 25 Grad. Köln und Düsseldorf liegen bei Maximaltemperaturen von 23 Grad.

Auch am Mittwoch bleibt es sommerlich, die Höchsttemperaturen steigen demnach auf maximal 22 bis noch einmal 25 Grad. An beiden Tagen ziehen nur zeitweise dünne Schleierwolken durch, es bleibt trocken. Zum Oster-Wochenende hin wird es dem DWD zufolge aber wieder deutlich kühler. Dabei sinken die Temperaturen in ganz NRW auf 11 bis 15 Grad. (os mit dpa)

Wetter in NRW: Sonne satt und Temperaturen über 20 Grad – jetzt kommt der Frühling richtig an

Update vom 29. März, 6:30 Uhr: Nach einem wechselhaften Sonntag meldet sich zum Montag der Frühling mit voller Kraft in NRW an. Bei strahlendem Sonnenschein und nur leicht bewölktem Himmel wird es besonders im späteren Tagesverlauf mild bis warm. Düsseldorf und Köln kommen auf 18 bis 22 Grad.

Und dieser Trend setzt sich fort. Auch am Dienstag bleibt es in NRW sehr freundlich und es wird sogar noch wärmer. Stellenweise sind laut Deutschem Wetterdienst (DWD) bis zu 24 Grad zu erwarten.

Wetter in NRW: Wolkiger Himmel und Regen am Sonntag – doch schon am Montag wird es frühlingshafter

Update vom 28. März, 10:45 Uhr: Am Sonntagmittag und im weiteren Tagesverlauf ist es meist bewölkt, in Bielefeld und zwischen Wesel und Dortmund fällt stellenweise auch etwas Regen. Gegen Nachmittag lockert es im Süden Nordrhein-Westfalens jedoch zunehmend auf. Mittags und Nachmittags ist zudem mit zeitweise starken Windböen zu rechnen, die aus Südwesten kommen. Die Höchsttemperatur liegt laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) am Sonntag in Köln und Bonn bei bis zu 16 Grad, im Norden des Landes sind bis zu 13 Grad möglich.

Am Montag wird es dagegen sonniger in NRW. Die Temperaturen steigen auf frühlingshafte 18 Grad an der Weser, 22 Grad sind sogar am Rhein möglich.

Wetter in NRW: Tag startete mit Sonne und milden Temperaturen – dann kommen Böen, Regen und Kälte

Update vom 26. März, 06:57 Uhr: Das Thermometer macht am Freitag in NRW nochmal einen Sprung nach oben. Bis zu 17 Grad sind drin – höheren Bergland bis zu 12 Grad. Und auch die Sonne lässt sich zwischen Wolken immer wieder blicken. Später am Tag wird es dann laut Deutschem Wetterdienst etwas windig.

In der Nacht zum Samstag kommt von Westen her zeitweise Regen, der teils schauerartig sein und zum Samstagmorgen in Hochlagen in Schnee übergehen kann. Die Temperaturen rutschen auf 6 bis 3, im Bergland auf 2 bis 0 Grad. Dort besteht durch Schneematsch dann Glättegefahr.

Gegen Mitternacht kommt stark auffrischender, von Süd auf West drehender Wind, der mit bis zu 60 km/h (Bft 7) pusten kann. Zeitweise sind in höheren Lagen starke bis stürmische Böen bis 70 km/h (Bft 8) möglich.

Wetter in NRW: Wolken, Wolken, Wolken

Update vom 25. März, 07:04: Nach dem frühlingshaften Hoch mit viel Sonne am Mittwoch wird es am Donnerstag laut Deutschem Wetterdienst kühler und wolkig bis stark bewölkt. Immerhin bleibt es trocken. Die Temperaturen können am Nachmittag bis auf 14 Grad steigen, in Hochlagen des Sauerlandes um 9 Grad.

Die Nacht zum Freitag wird ebenfalls wolkig. Auch in der Nacht ist kein Regen in Sicht. Die Temperaturen sinken auf 6 bis 3, im Sauerland örtlich um 1 Grad.

Wetter in NRW: Temperaturhoch in NRW

Update vom 24. März, 6:35 Uhr: NRW taut langsam auf. Der Mittwoch verspricht ein Frühlingstag vom Feinsten zu werden. Wie der Deutsche Wetterdienst berichtet, ist es vor allem in der Früh und am Vormittag heiter. Im Tagesverlauf kommen von Westen her ein paar Wolken, es bleibt aber trocken. Im Rheinland können es bis zu 17 Grad werden.

Die Temperaturen klettern in Köln auf 16, in Düsseldorf und Dortmund auf 15 Grad. Den sonnigen Mittwoch sollte man voll auskosten, denn schon am Donnerstag sieht es weder nach einer starken Bewölkung aus.

Wetter in NRW: Hoch Margarethe bringt Frühlingswetter – aber nur für kurze Zeit

Update vom 23. März, 07:45 Uhr: Zumindest für kurze Zeit können sich die Menschen in Nordrhein-Westfalen auf Frühlingswetter freuen. Der Dienstag startet zwar zunächst stark bewölkt, doch mit den Auflockerungen steigen im Tagesverlauf auch die Temperaturen. In Köln wird es bis zu 12 Grad und in Düsseldorf sogar 13 Grad warm.

In der Nacht zum Mittwoch kühlt es derweil im Bergland wieder arg auf unter Null Grad ab, so dass Frostgefahr besteht. Am Mittwoch selbst geht dann jedoch in ganz NRW der Trend weiter und die Temperaturen steigen auf bis zu 17 Grad an. Am Donnerstag kühlt es dann jedoch bereits wieder etwas ab. (os)

Wetter in NRW: Wann wird es endlich richtig Frühling? – Hoch Margarethe macht Hoffnung

Update vom 22. März, 06:37 Uhr: Kalendarisch hat am Wochenende der Frühling begonnen, doch wahrhaft frühlingshaftes Wetter ist noch nicht wirklich in Sicht. Der Start in die neue Woche wird laut Vorhersage des Deutschen Wetterdeinestes unterkühlt und bedeckt. Der Montag beginnt wolkig in NRW, mit viel Glück blitzt ab und zu die Sonne durch. Ansonsten kann es mit Sprühregen ungemütlich werden. Die Temperaturen kommen am heutigen Montag voraussichtlich nicht über 9 Grad hinaus.

In der Nacht zum Dienstag kann es stellen weise nebelig werden und die Temperatur stellenweisen bis auf -1 Grad sinken. Das bedeutet dann auch: Glättegefahr.

Das sich nähende Hoch Margarethe aus Richtung Frankreich macht ein wenig Hoffnung auf frühlingshafteres Wetter. Laut wetter-online.de sind dessen Auswirkungen Mitte der Woche zu spüren mit milderen Temperaturen bis 16 Grad. Aber Margarete stattet wohl nur einen Kurzbesuch ab. Das nächste Tief wartet schon mit Wolken und Regen.

Wetter in NRW: von wegen Frühling

Update vom 21. März, 9:28 Uhr: Nach einem sonnigen Samstag zum Frühlingsanfang ist das schöne Wetter in NRW auch schon wieder vorbei. Die Nacht zum Sonntag brachte in weiten Teilen des Landes Regen. Auch am Vormittag bleibt es häufig nass. Im Laufe des Sonntags lässt der Regen zwar nach, doch es bleibt dicht bewölkt. Die Sonne kann sich nur vereinzelt durchsetzen. Die Höchstwerte liegen laut Deutschem Wetterdienst (DWD) bei weiterhin kühlen 3 bis 9 Grad.

Auch zum Start in die neue Woche bleibt es in NRW trüb und bedeckt. Stellenweise kann leichter Regen fallen, es bleibt aber größtenteils trocken. Dafür ist Besserung in Sicht: Zur Mitte der Woche zeigt sich die Sonne immer öfter und die Temperaturen steigen voraussichtlich auf bis zu 16 Grad.

Wetter in NRW: Der Winter kommt zurück mit Schnee, Glätte und Kälte

Update vom 19. März, 7:00 Uhr: Es wird wieder so richtig winterlich. Am Freitagnachmittag kann es in Lagen oberhalb 200 Meter beginnen zu schneien. Dann droht Glätte durch Schneematsch. Höchstwerte liegen in NRW am Freitag tagsüber bei 5 bis 9 Grad, im Bergland bei -1 bis 4 Grad.

Auch in der Nacht zum Samstag kann es im Bergland einzelne Schneeschauer geben. Auto- und Lkw-Fahrer sollten dann vorsichtig sein, durch Reif oder überfrierende Restnässe kann es glatt werden. Nachts wird es stellenweise wieder richtig kalt. Die Temperaturen gehen auf -2 bis -10 Grad zurück.

Update vom 18. März, 6:40 Uhr: Dass am Samstag kalendarischer Frühlingsanfang ist, würde man angesichts der aktuellen Wetterlage eher nicht vermuten. Am Donnerstag ist es vor allem am Morgen ziemlich kalt in NRW. Der Deutsche Wetterdienst warnt sogar vor örtlicher Glätte durch überfrierende Nässe. Der Vormittag gestaltet sich wechselnd bis stark bewölkt, aber immerhin meist ohne Regen. Zum Abend hin zieht von Norden und Westen her schauerartiger Regen durch, im Bergland kann es schneien.

Die Temperaturen schaffen es in NRW heute nicht über 7 Grad hinaus. Ein vager Blick auf das Wochenende verrät: Der Frühlingsanfang am Samstag fällt ins Wasser. Am Sonntag könnte es dafür richtig schön werden.

Wetter in NRW: Mittwoch startet kalt und nass – wie lange bleibt das Schmuddelwetter?

Update vom 17. März, 6:30 Uhr: Am Mittwoch bleibt der Blick aus dem Fenster grau. Vor allem am Vormittag kommt es zu Niederschlägen, die im Bergland sogar als Schnee herunterkommen können. Grund für das Schmuddelwetter ist laut Deutschem Wetterdienst der Ausläufer eines Tiefs, das sich über dem Norwegischen Meer bis nach Frankreich erstreckt. Dabei werde mit einer nördlichen Strömung feuchte und mäßig kalte Meeresluft herangeführt.

Im Tagesverlauf soll es dann trockener werden, es bleibt aber ziemlich frisch. Die Höchsttemperaturen erreichen in Köln und Düsseldorf maximal 8, in Dortmund und Bochum 7 und in Wuppertal nur 6 Grad.

Wetter in NRW: Schmuddelwetter bleibt – Schnee wieder im Anmarsch

Update vom 16. März, 07:15 Uhr: Das bessere Wetter lässt im Rheinland vorerst auf sich warten. Auch am Dienstag bleibt es vorerst bewölkt und regnerisch. Nur im Osten NRWs wird es stellenweise etwas freundlicher. Die Temperaturen erreichen in Köln und Düsseldorf maximal 8 Grad. Während es zurzeit nur in höheren Lagen weiter schneit, soll es ab Mittwoch auch in tieferen Gegenden des Rheinland wieder Schneeregen und auch Schneefälle geben. (os)

Wetter in NRW: Regen und Wolken zum Start in die Woche – aber Besserung ist in Sicht

Update vom 15. März, 6:30 Uhr: Nachdem Sturmtief „Luis“ am Wochenende in NRW für Starkwind, Schauer und teilweise Gewitter sorgte, hat sich das Wetter zum Wochenstart etwas beruhigt. Am Montag bleibt es tagsüber aber im ganzen Bundesland dicht bewölkt und nass. Nach eher leichten Schauern am Vormittag rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) für den Nachmittag mit kräftigeren Regenfällen. Zudem kann es am frühen Abend gebietsweise auch zu stärkeren Windböen kommen. Die Temperaturen liegen in Köln und Düsseldorf zwischen 4 und 8 Grad.

Am Dienstag und Mittwoch ist Besserung in Sicht. Es bleibt bei einstelligen Temperaturen zwar kühl, aber dafür setzt sich bei auflockernder Wolkendecke auch öfter die Sonne durch. Mit weiteren Regenschauern ist dann nur noch vereinzelt zu rechnen.

Wetter in NRW: Schauer mit einzelnen Windböen – nach Sturmtief „Klaus“ kommt „Luis“

Update vom 14. März, 9:53 Uhr: Das neue Sturmtief „Luis“ sorgt am Wochenende für Sturm, Schauer und Gewitter in Nordrhein-Westfalen. Nachdem „Luis“ gestern für kräftige Schauer und Gewitter gesorgt hatte, fällt der Sonntag deutlich schwächer aus. Dennoch bleibt es wechselhaft und es werden immer wieder Schauer – in Hochlagen auch teils mit Schnee vermischt – erwartet. Vereinzelt kommt es auch zu Gewitter und Graupel.

Mit einer westlichen Strömung wird feuchte und etwas kühlere Meeresluft herangeführt, sodass die Höchsttemperatur zwischen fünf und zehn Grad liegt, in Hochlagen teils auch nur drei bis fünf Grad. Trotz mäßigem Wind schließt der Deutsche Wetterdienst (DWD) einzelne stürmische Böen zwischen 50 und 70 km/h nicht aus. In Köln und Düsseldorf kommt es schon am Morgen zu mäßigem Niederschlag, die Temperaturen liegen zwischen drei bis 13 Grad.

In der Nacht zu Montag kann es in Hochlagen teils schneien und glatt werden. Während es im Bergland zu Schneeregen oder Schneeschauer kommen kann, bleibt es sonst wechselnd bewölkt und wiederholt schauerartig.

Wetter in NRW: Sturmböen erwartet – Tief „Klaus“ sorgt am Wochenende für Regen und Gewitter

Update vom 12. März, 20 Uhr: Noch am Abend ziehen starke bis stürmische Böen zwischen 55 und 70 km/h aus Südwest durch Nordrhein-Westfalen. Bei kräftigen Schauern und in Kammlagen drohen sogar Sturmböen um 80 km/h, so der Deutsche Wetterdienst (DWD) am Abend.

Obwohl der Samstag zunächst stark bewölkt startet, kommt es im weiteren Tagesverlauf zu schauerartigem Regen. Der DWD erwartet Höchstwerte zwischen acht und elf Grad. Auch am Sonntag kommt es immer wieder zu Schauern sowie mäßigen bis starken Böen und die Temperaturen sinken leicht. So liegen die Höchstwerte am Sonntag bei sechs bis zehn Grad.

Update vom 12. März, 17:27 Uhr: Nachdem es am Freitagvormittag größtenteils bewölkt war, wird der Nachmittag und Abend ungemütlich. Im Einfluss eines umfangreichen Tiefdruckgebietes wird Meeresluft, die zu Schauern und Gewitter neigt, nach NRW geführt, so der Deutsche Wetterdienst (DWD). Am Abend ziehen zudem starke bis stürmische Böen zwischen 55 und 70 km/h aus Südwest kommend durch die Region.

Zwar wird es in der Nacht zu Samstag zunächst ruhiger und der Wind lässt vorübergehend nach, ab der zweiten Nachthälfte nimmt der Wind jedoch erneut zu. Dabei kommt es verbreitet zu Windböen, vereinzelt auch stürmische Böen zwischen 55 und 70 km/h, so der DWD. Vom Aachener Raum bis zur Eifel und in Kammlagen ziehen zudem Sturmböen mit bis zu 80 km/h auf.

Auch der Samstag startet mit einzelnen Gewittern und Graupel. Zudem erwartet der DWD Sturmböen zwischen 65 und 85 km/h.

Wetter in NRW: Gewitter und Sturmböen – Tief „Klaus“ wütet auch am Wochenende weiter

Update vom 12. März, 6:30 Uhr: Nachdem das Sturmtief „Klaus“ schon am Donnerstag (11. März) für richtig ungemütliches Wetter und zahlreiche Schäden in NRW gesorgt hat, bleibt die Wetterlage auch am Freitag angespannt. Während es am Vormittag in weiten Teilen des Landes noch bewölkt, aber zumeist trocken bleiben soll, kündigt der Deutsche Wetterdienst (DWD) für den Nachmittag Gewitter, zum Teil mit Graupelschauer, an. Es bleibt bei starken Windböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 90 km/h weiterhin sehr stürmisch. In Köln und Düsseldorf werden am Freitag 6 bis 11 Grad erwartet.

Auch am Samstag und Sonntag wird es bewölkt, nass und stürmisch. Vor allem am Samstagnachmittag und am -abend ist verbreitet in NRW auch wieder mit kräftigen Schauern und Gewittern zu rechnen.

Wetter in NRW: Sturmtief „Klaus“ sorgt für Orkanböen – Deutscher Wetterdienst warnt zu Hause zu bleiben

Update vom 11. März, 6:33 Uhr: Sturmtief „Klaus“ macht sich auf den Weg nach NRW. Vor allem am Vormittag wird es ungemütlich. Mit dem Sturm kommt auch der Regen. Das Regenband zieht sich von Hamburg bis nach NRW. In Köln und Düsseldorf betragen die Höchsttemperaturen dabei 9 Grad.

Bei den starken Orkanböen und Regenschauern empfiehlt der Deutsche Wetterdienst zu Hause zu bleiben. Für viele Städte und Gemeinden gilt seit heute Morgen eine amtliche Wetterwarnung. Die Wetterwarnungen gelten unter anderem für Aachen, Krefeld, Mönchengladbach, Köln, Düsseldorf und das ganze Ruhrgebiet. Es ist mit einzelnen Orkanböen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 120 km/h zu rechnen.

Tief Klaus kommt mit Orkanböen nach NRW – die Sturmserie geht schon am Samstag weiter

Update vom 10. März, 17:30 Uhr: Schwere Sturmböen und sogar vereinzelte Orkanböen stehen in NRW kurz bevor. Sturmtief Klaus rauscht in der Nacht nach NRW. Wie das Portal wetter.com berichtet, erreicht der Sturm am Donnerstagnachmittag und -abend seinen Höhenpunkt. Im Rheinland sind dann Windgeschwindigkeiten zwischen 80 und 100 Stundenkilometern möglich. Der Deutsche Wetterdienst warnt für den Nordwesten Deutschlands am Donnerstag vor schweren Sturmböen, Schauern und Gewittern. In Gipfellagen sind demnach auch Orkanböen mit bis zu 110 Stundenkilometern möglich.

Mit Klaus ist es aber nicht vorbei. Denn schon am Samstag soll das nächste Sturmtief über den Südwesten Deutschlands fegen. In NRW sind dann erneut schwere Sturmböen möglich. Laut Kachelmannwetter deuten sich im Westen auch Gewitter an.

Sturmtief Klaus zieht nach NRW: Starke Böen und sogar Orkanböen bis 110 km/h

Update vom 10. März, 06:58 Uhr: Der Mittwoch wird in Nordrhein-Westfalen laut Deutschem Wetterdienst ungemütlich. Der Tag startet mit teils dichtem Nebel und starker Bewölkung. Zudem wird es ordentlich windig. Die Höchsttemperaturen liegen am Mittwoch zwischen 8 und 12 Grad. Am Mittwochabend und in der Nacht zum Donnerstag wird es regnerisch.

Im Westen von NRW und im Bergland sind am Nachmittag bereits erste starke Böen möglich. In der Nacht nimmt der Wind zu. Im Bergland sind stürmische Böen und erste Sturmböen möglich – ein kleiner Vorgeschmack auf den Donnerstag, an dem schwere Sturmböen bis 100 km/h (Bft 10) drohen. In Gipfellagen sind vereinzelt auch orkanartige Böen bis 110 km/h (Bft 11) möglich. Zudem sind vereinzelt auch Gewitter möglich.

Umgestürzte Bäume, überflutete Straßen und Autobahnen, Zugausfälle: Genau vor einem Jahr hat Sturmtief „Dragi“ in Nordrhein-Westfalen für massive Probleme und Hunderte Feuerwehreinsätze gesorgt.

Wetter in NRW: Sturmtief Klaus nähert sich NRW

Update vom 9. März, 17:45 Uhr: Da braut sich was zusammen nördlich der britischen Inseln. Sturmtief Klaus soll am Donnerstag auch den Westen Deutschlands erreichen und für stürmische Böen sorgen. Wie Kachelmannwetter berichtet, kommen die ersten Sturmböen am Donnerstagmorgen im Westen und Nordwesten an. Im nördlichen NRW kann es am Mittag zu Böen um die 90 Stundenkilometer kommen, gebietsweise erreicht der Sturm eine Geschwindigkeit von über 100 km/h. Darunter mischen sich kräftige Regengüsse und vereinzelte Gewitter.

Auch wetteronline.de berichtet, dass der Sturm dann vom Niederrhein bis an die Nordsee zieht. Am Nachmittag verlagere sich der Schwerpunkt des Sturms weiter nach Osten. Vom nördlichen Nordrhein-Westfalen über Niedersachsen bis nach Hamburg und Schleswig-Holstein müsse weiterhin mit 80 bis 100 Stundenkilometern gerechnet werden.

Wetter in NRW: Regen, Schnee und Glätte – am 9. März wird es ungemütlich

Update vom 9. März, 06:30 Uhr: Am Dienstagmorgen ist der Himmel über NRW bedeckt, mit teils schauerartigem Regen ist vor allem im Norden und Osten des Landes zu rechnen. Aber auch in Köln, Düsseldorf, Essen, Dortmund, Duisburg und in Solingen sollte ein Regenschirm eingepackt werden. Winterlich wird es wieder einmal im Bergland: Vom Mindener Land bis ins Sauerland ist dann örtlich Neuschnee bis zu 2 Zentimeter möglich, berichtet der Deutsche Wetterdienst (DWD). Dort kann es außerdem glatt werden. Die Höchstwerte betragen am Dienstag 4 bis 8 Grad, in den Hochlagen um 3 Grad.

In der Nacht zum Mittwoch sind vereinzelt noch Niederschläge möglich. Im Bergland fällt teils Schnee, dort kann es durch überfrierende Nässe auf den Straßen auch glatt werden. (nb)

Wetter in NRW: Der Montag wird kalt und bewölkt – die Woche bringt Regen und stürmische Böen

Update vom 8. März, 6:30 Uhr: Die neue Woche startet mit einem Sonne-Wolken-Mix bei weiterhin frostigen Temperaturen. In Düsseldorf und Köln bleibt es tagsüber zumeist bedeckt bei Höchstwerten von 5 bis 7 Grad. Um die Mittagszeit ist in Teilen von NRW auch Regen oder sogar vereinzelt Schneefall möglich.

Der Dienstag bleibt größtenteils grau, dazu fällt im ganzen Land Regen. Während es am Mittwoch bei steigenden Temperaturen wieder freundlicher wird, rechnet der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Donnerstag mit viel Regen und sturmartigen Böen in NRW.

Wetter in NRW am Sonntag zweigeteilt – Wolken im Norden, Sonne im Süden – es bleibt frostig

Update vom 7. März, 9:30 Uhr: Der Deutsche Wetterdienst sagt für Sonntag Sonne und Wolken voraus. Während es vor allem in der Nordhälfte kompakte Wolkenfelder gibt, die sich bis die Mitte des Landes vorarbeiten – vereinzelt ist Sprühregen möglich – soll es im Süden heiter und trocken bleiben. Die Höchsttemperaturen bewegen sich zwischen 5 und 8 Grad. Köln und Düsseldorf kommen auf 7 Grad am Nachmittag.

In der Nacht zu Montag wird es dann wieder ungemütlich. Im Norden und Nordosten wird es dicht bewölkt, es kann regnen oder schneien, dadurch kommt es zu Glätte. Am Tag ist es dann überwiegend bewölkt.

Wetter in NRW: Amtliche Warnung vor Glätte am Morgen – der Tag startet vor allem im Süden ungemütlich

Update vom 5. März, 6:30 Uhr: Am Freitag mutet es noch einmal nach Winter an. Der Deutsche Wetterdienst warnt in vielen Kreisen am Morgen vor Frost. Amtliche Warnungen vor Glätte gelten beispielsweise für die Kreise Mettmann, Düren und Viersen und für die Städte Duisburg, Wuppertal, Aachen und weitere. Es kann zu Glätte durch überfrierende Nässe kommen.

Am Vormittag kann es noch leichte Schauer und sogar Schnee bis ins Tiefland geben – das betrifft vor allem den Süden NRWs, während der Tag im Norden sonnig und trocken startet. Im Tagesverlauf wird es dann überall sonnig. Die Temperaturen liegen zwischen 4 und 8 Grad. Der Höchstwert in Köln und Düsseldorf liegt heute bei 6 Grad. (sk)

Wetter in NRW: Regenschauer und vereinzelt Gewitter erwartet – Kaltfront nähert sich

Update vom 4. März, 6:30 Uhr: Es wird ungemütlich: Auch wenn es heute Vormittag stark bewölkt bis bedeckt ist und es nur zeitweise regnet, wird der Nachmittag und der Abend am Donnerstag teils schauerartig oder gewittrig verstärkt. Nun wird die milde Luftmasse der vergangenen Tage durch eine sich aus Norden nähernde Kaltfront verdrängt, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) berichtet. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen sieben und zwölf Grad.

In Köln und Düsseldorf kann es bereits am Morgen leicht regnen, erst ab 17 Uhr soll der Regen nachlassen. Mit Höchsttemperaturen zwischen fünf bis zehn Grad und mäßigem Wind wird der heutige Donnerstag deutlich kühler als die vergangenen Tage.

In der Nacht zum Freitag bleibt es stark bewölkt und von Norden lässt der Regen allmählich nach. Örtlich kann es jedoch noch zu schwachen Schauern kommen. (jaw)

Wetter in NRW: Väterchen Frost macht sich wieder breit – Schnee und Temperaturen bis minus 6 Grad

Update vom 3. März, 06:24 Uhr: Von der vielen Sonne müssen sich die Menschen in NRW vorerst wieder verabschieden. Am Mittwoch kann zwar hier und da die Sonne durchblicken, aber der Deutsche Wetterdienst sagt für Teile von NRW auch dichtere Wolken voraus, die gen Abend immer mehr werden. Mit Höchsttemperaturen von 14 bis 18 Grad wird es noch sehr mild, doch zum Wochenende begeben sich die Temperaturen wieder auf Talfahrt.

In der Nacht zum Donnerstag gehen die Temperaturen auf 5 bis 3 Grad zurück, im Bergland wird es mit Temperaturen um 1 Grad noch frischer. Und regnen soll es auch noch. Am Freitag wird es mit Temperaturen bis zu 7 Grad dann tagsüber gleich mal locker zehn Grad kälter als am Mittwoch und nachts können es stellenweise sehr frostige -6 Grad werden.

Wetter in NRW: Frühling ade – es soll wieder schneien

Update vom 2. März, 13:10 Uhr: Eigentlich war man doch froh, dass der Winter vorbei ist – zumal am 1. März meteorologisch der Frühling beginnt. Doch so einfach ist es leider nicht. Der Deutsche Wetterdienst sagt für Freitag in NRW sogar Schnee bis ins Flachland voraus.

Schon ab Donnerstag wird es deutlich kühler. Die Höchsttemperatur liegt dann bei 11 Grad, am Freitag nur noch bei 7 Grad. In der Nacht zu Freitag kann es laut DWD im Bergland schneien. Der Freitag startet in NRW dann stark bewölkt mit örtlich schwachen Schauern, teils „bis ins Tiefland mit Schnee“, schreibt der DWD. Auch die Temperaturen deuten eher auf Winter als auf Frühling hin. An Rhein und Ruhr geht es in der Nacht zu Samstag frostig zu mit Tiefstwerten bis -3 Grad.

Wetter in NRW: Sonne satt, aber Vorsicht vor glatten Straßen!

Update vom 2. März, 6:30 Uhr: Achtung vor glatten Straßen! Am Dienstagmorgen ist es wegen niedriger Temperaturen in ganz NRW frostig, weshalb vor allem Autofahrer vorsichtig sein müssen. Im Tagesverlauf wird es dann wie die Tage zuvor wieder sehr sonnig – von Wolken oder Regen keine Spur. Dabei steigen auch die Temperaturen wieder deutlich an. In Köln wird es bis zu 16 Grad und in Düsseldorf bis zu 15 Grad. In der Nacht zum Mittwoch kühlt es dann erneut deutlich ab und neben erneutem Frost kommt es zum Teil auch zu Nebel. (os)

Wetter in NRW: Viel Sonne zum Wochenstart – und dann kommt der Temperatur-Sturz

Update vom 1. März, 6:20 Uhr: Der Wochenstart zeigt sich wettertechnisch von seiner besten Seite. Viel Sonnenschein bei nahezu wolkenfreiem Himmel bestimmt das Bild am Montag in NRW. Auch die Temperaturen steigen wieder an. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) meldet für Köln tagsüber 14 Grad, Düsseldorf kommt immerhin noch auf 13 Grad. Am Dienstag wird es noch etwas wärmer. Dann ist gebietsweise in NRW sogar mit bis zu 17 Grad zu rechnen. Nachts bleibt es bei 1 bis 4 Grad weiterhin kalt.

Das milde und sonnige Wetter bleibt aber nur von kurzer Dauer. Bereits ab Donnerstag soll es im ganzen Land wieder kühler und teilweise auch nass werden. Die Temperaturen gehen nachts wieder Richtung Gefrierpunkt.

Wetter in NRW: Genießen Sie die Super-Sonne, Mitte der Woche meldet sich der Winter zurück

Update vom 28. Februar, 10:00 Uhr: Auch am Sonntag profitiert NRW weiter vom britischen Hoch Jacqueline. Vor allem im Rheinland gibt es weiterhin Sonne satt, dabei sind in der Region sowohl Niederschläge als auch Wolken nicht in Sicht. Jedoch bestimmt die kühle Meeresluft weiter die Temperaturen. So wird es unter anderem in Köln und Düsseldorf maximal 12 Grad warm.

In der Nacht zu Montag kann es laut DWD-Prognose leichten Bodenfrost geben, die Temperaturen sinken auf zwei bis null Grad. Am ersten Märztag kommt nach einigen Wolkenfeldern am Morgen aber wieder die Sonne hervor. Die Temperaturen steigen auf bis zu 14 Grad. Ähnliche Temperaturen und weiterhin viel Sonne sind noch bis zur Wochenmitte zu erwarten. Aber anschließend droht das Wetter wieder deutlich winterlicher zu werden. Ab Donnerstag sinken die Temperaturen in NRW wieder unter zehn Grad, nachts unter Null. Zusätzlich kann es durch Frost und Niederschläge auch im Rheinland wieder Schnee geben. (os mit dpa)

Wetterwende in NRW: Temperaturen stürzen ab – kommt jetzt der Winter zurück?

Erstmeldung vom 26. Februar

Köln – Was war das schön in der letzten Woche: Angefangen am Wochenende kletterten die Temperaturen in NRW auf bis zu 20 Grad. Zahlreiche Menschen hat das Sonnenlicht ins Freie gelockt, was angesichts der Corona-Pandemie teilweise für Probleme sorgte. Am Rheinufer in der Landeshauptstadt war es so überfüllt, dass die Düsseldorf jetzt ein Verweilverbot verhängt hat. Auch die Stadt Köln hat ihre Corona-Regeln verschärft.

Ob es an diesem Wochenende wieder so voll wird, ist fraglich. Schließlich rauschen die Temperaturen zum Ende der Woche Richtung Keller. Regnen soll es allerdings nicht. Die kalte Dusche zum Wachwerden am Freitagmorgen, die gebietsweise als Blutregen vom Himmel kam, soll es erst einmal gewesen sein.

Wetter in NRW: Die Aussichten für Samstag (27. Februar) – kein Regen, aber kalt

Schon in der Nacht zu Samstag ist die Frühlingspause spürbar. Laut Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes (DWD) kommt es zu Temperaturen zwischen +3 und -2 Grad und damit bei klarem Himmel verbreitet zu Bodenfrost. Der Tag startet dann vielfach stark bewölkt, örtlich gibt es Nebel. Im Verlauf soll es dann von Nordwesten her mehr Sonne geben. Höchstens 11 Grad sind am Samstag drin.

Wetter in NRW: Das sind die Temperaturen am Samstag

StadtTageshöchstwert*
Köln9 Grad
Düsseldorf10 Grad
Aachen7 Grad
Solingen8 Grad
Dortmund10 Grad

Wetter in NRW: Am Sonntag (28. Februar) wird es oft sonnig – Temperaturen bleiben unten

In der Nacht zu Sonntag kann sich örtlich Nebel und Hochnebel bilden. Nach Auflösung der Nebelfelder wird es heiter bis wolkig, schreibt der DWD in seiner Vorhersage. Regnen soll es nicht. Dafür bleiben die Temperaturen unten. Höchsten 12 Grad sollen es werden.

StadtTageshöchstwert*
Köln11 Grad
Düsseldorf12 Grad
Aachen9 Grad
Solingen12 Grad
Dortmund10 Grad

* Quelle: wetter.com, Stand der Vorhersage: 26.02., 11 Uhr (sk)

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