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Wohnungsbrand in Mönchengladbach– Bewohner mit Rauchvergiftung

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Feuerwehr
Bei dem Feuer in einem Mehrfamilienhaus in Mönchengladbach erlitten mehrere Bewohner eine Rauchvergiftung. (Symbolbild) © Lino Mirgeler/dpa

Durch ein Feuer mit starker Rauchentwicklung in einem Mehrfamilienhaus in Mönchengladbach erlitten mehrere Bewohner eine Rauchvergiftung.

Mönchengladbach – Am Donnerstag, 22. Dezember 2022, kam es in Mönchengladbach im Stadtteil Rheydt zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus. In einer Erdgeschosswohnung schlugen aus dem Balkonbereich Flammen, berichtet die Feuerwehr. Der austretende Brandrauch hüllte beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits die gesamte Fassade des siebengeschossigen Wohngebäudes ein. Insgesamt wurden 14 Personen bei dem Brand verletzt.

Wohnungsbrand in Mönchengladbach – viele Bewohner mit Rauchvergiftung

Zahlreiche Hausbewohner erlitten durch die starke Rauchentwicklung eine Rauchvergiftung. Insgesamt seien 14 Personen mit Verdacht darauf notfallmedizinisch versorgt worden, berichtete die Feuerwehr Mönchengladbach. 13 von ihnen seien danach zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert worden. Fünf Menschen, die in ihrer Wohnung in der fünften Etage eingeschlossen waren, mussten befreit werden. Ein Bewohner musste aus dem verrauchten Treppenhaus gerettet werden. 

Nach Abschluss der Löscharbeiten und dem Lüften der Wohnungen konnten die Bewohner zurück in ihre Wohnungen geleitet werden. Die Brandwohnung sei jedoch laut Feuerwehr stark zerstört und unbewohnbar.

Vor wenigen Tagen kam es in einer Apotheke in Köln Deutz zu einem Feuer – nur kurz vorher wurde dort eingebrochen. (ots/dpa/spo) Fair und unabhängig informiert, was in NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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