Bundestrainer Wück nominiert Kader für EM 2025: Diese 23 Spielerinnen sind dabei
Aktualisiert: Von: Florian Puth
Der finale DFB-Kader für die Frauen-EM 2025 steht fest. Dabei sorgt Bundestrainer Christian Wück gleich für zwei Überraschungen.
1 / 25Ann-Katrin Berger (NY Gotham FC): Nach dem Rücktritt von Merle Frohms im Jahr 2024, etablierte sich Ann-Katrin Berger etwas überraschend als neue Nummer 1. Seitdem konnte die 34-Jährige nicht mehr verdrängt werden. Ihre Erfahrung und Stärke auf der Linie geben dem deutschen Team Sicherheit. Im Aufbau kann sie noch etwas zulegen. © IMAGO
2 / 25Stina Johannes (Eintracht Frankfurt) - Ihre Vertreterin wird die 25-jährige Stina Johannes sein. In der Bundesliga machte sie sich bei Eintracht Frankfurt einen Namen. Für die A-Nationalmannschaft durfte sie bereits drei Mal zwischen den Pfosten stehen. © IMAGO
3 / 25Ena Mahmutovic (FC Bayern München): Ebenfalls mit dabei ist Ena Mahmutovic. Die 21-Jährige gilt als äußerst talentiert und wird aller Voraussicht nach die zweite Ersatzkeeperin im Kader von Christian Wück sein. © IMAGO
4 / 25Giulia Gwinn (FC Bayern München): Natürlich ist auch Giulia Gwinn dabei. Die 25-Jährige übernahm nach dem Rücktritt von Alexandra Popp die Kapitänsbinde beim DFB-Team. Gwinn gilt als unangefochtene Stammkraft auf der rechten Abwehrseite. Neben der Defensivarbeit schaltet sie sich immer wieder auch in Offensivaktionen ein. © IMAGO
5 / 25Franziska Kett (FC Bayern München): Auch Bayern-Teamkollegin Franziska Kett fährt mit zur Frauen-EM in die Schweiz. Die 20-Jährige, frisch gebackene Nationalspielerin, beackert meist die linke Abwehrseite. Bisher bringt sie es auf drei A-Länderspiele. © IMAGO
6 / 25Rebecca Knaak (Manchester City): In der DFB-Innenverteidigung ist Rebecca Knaak gesetzt. Die 28-Jährige spielt bei Manchester City auf der Insel und war zuvor für den SC Freiburg und Bayer 04 Leverkusen aktiv. In den Nationalmannschaftsfokus rückte sie erst unter Christian Wück. © IMAGO
7 / 25Kathrin Hendrich (VfL Wolfsburg): Kathrin Hendrich soll als Innenverteidigerin für Stabilität sorgen. Vor der EM sorgte sie mit einem Wechsel in die USA für Aufsehen. © IMAGO
8 / 25Sophia Kleinherne (Eintracht Frankfurt): Dort könnte Sophia Kleinherne ihren Platz einnehmen, die von Eintracht Frankfurt zum VfL Wolfsburg gewechselt ist. Bei der EM könnten sie in der Viererkette womöglich noch einmal zusammen brillieren. © IMAGO
9 / 25Sarai Linder (VfL Wolfsburg): Sarai Linder präsentiert sich für die EM als gute Option für die linke Außenverteidigung. Dort duelliert sie sich mit Franziska Kett um einen Startelfplatz. © IMAGO
10 / 25Janina Minge (VfL Wolfsburg): Die 26-jährige Minge gilt aktuell als die erste Wahl für die linke Innenverteidigerposition. © IMAGO
11 / 25Carlotta Wamser (Eintracht Frankfurt): Die Eintracht-Stürmerin reist als Ergänzung im Sturm mit zum Turnier. Erst bei der Nations League gab sie ihr A-Elf-Debüt und erhält von Christian Wück weiteres Vertrauen. © IMAGO
12 / 25Klara Bühl (Bayern München): Ihre Flankenläufe und Vorlagen könnten beim Turnier zu einem entscheidenden Faktor in der Offensive werden. © IMAGO
13 / 25Selina Cerci (TSG Hoffenheim): Kurz vor der EM bekam Selina Cerci gegen Österreich eine Chance, sich fest zuspielen und nutzte sie. Die 24-jährige, die nach der Saison als Torschützenkönigin der Bundesliga ausgezeichnet wurde, traf sogar. Bundestrainer Wück belohnt dies mit einem Platz im EM-Kader. © IMAGO
14 / 25Sara Däbritz (vereinslos): Die 30-jährige Mittelfeldspielerin gehört zu den Dauerbrennerinnen im DFB-Team. Däbritz absolvierte bereits über 100 A-Länderspiele. Zuletzt hatte die Mittelfeldspielerin ihren Abschied von Olympique Lyon angekündigt. Wohin es für sie geht, ist offen. Zuletzt wurde über einen Wechsel zu Real Madrid spekuliert. © IMAGO
15 / 25Jule Brand (Olympique Lyon): Für Schwung über den Flügel soll Jule Brand sorgen. Nach der EM wird die bisherige Wolfsburgerin ihr Glück in Frankreich suchen. © IMAGO
16 / 25Linda Dallmann (Bayern München): Nicht nur beim FC Bayern soll Linda Dallmann die offensiven Fäden ziehen. Die 30-Jährige ist schon lange dabei und lief bereits 67 Mal für die deutsche A-Nationalmannschaft auf. © IMAGO
17 / 25Laura Freigang (Eintracht Frankfurt): Ihre Konkurrentin im offensiven Mittelfeld wird Eintracht-Star Laura Freigang. Beim letzten Test in der Nations League gegen Österreich (6:0) bekam die 27-Jährige den Vorzug. Das Vertrauen zahlte sie mit einem Treffer zurück. © IMAGO
18 / 25Giovanna Hoffmann (SC Freiburg): Etwas überraschend bahnte sich Giovanna Hoffmann ihren Weg in die Nationalmannschaft. Doch die 26-jährige Stürmerin schlug direkt ein. In sieben A-Länderspielen traf sie bereits dreimal. © IMAGO
19 / 25Sydney Lohmann (Bayern München): Auch Sydney Lohmann gehört natürlich zum Aufgebot. Die zentrale Mittelfeldspielerin des FC Bayern zeigte sich zuletzt in der Nations-League-Partie gegen Österreich bereits in EM-Form. © IMAGO
20 / 25Elisa Senß (Eintracht Frankfurt): Auch Elisa Senß reist als zentraler Baustein im defensiven Mittelfeld mit zur EM. © IMAGO
21 / 25Sjoeke Nüsken (FC Chelsea): Im Mittelfeld gesellt sich England-Legionärin Sjoeke Nüsken hinzu. Die 24-jährige Ex-Frankfurterin läuft seit 2023 für den FC Chelsea auf. © IMAGO
22 / 25Lea Schüller (Bayern München): Auf ihr liegen die Hoffnungen im Angriff. Und dass Lea Schüller Tore schießen kann, bewies sie nicht nur in der Bundesliga beim Meister FC Bayern. Allein in der laufenden Nations-League-Saison netzte die 27-Jährige in zehn Spielen achtmal. © IMAGO
23 / 25Cora Zicai (SC Freiburg): Etwas überraschend ist Cora Zicai vom SC Freiburg dabei. Die 20-jährige Stürmerin gab ihr Debüt erst Ende November 2024 beim 6:0-Erfolg gegen EM-Gastgeber Schweiz. Damals traf Zicai direkt. © IMAGO
24 / 25Nicht mit dabei: Überraschenderweise fehlt Alara Şehitler im Reisetross in die Schweiz. Wück begründet dies mit dem Verpassen der Nations League und dem hohen Konkurrenzdruck auf ihrer Position. Dennoch bescheinigt er der hochtalentierten 18-Jährigen eine große Zukunft. © IMAGO/Eibner-Pressefoto/Florian Wiegand
25 / 25Christian Wück (Trainer) – Seit August 2024 leitet Christian Wück die Geschicke des DFB-Teams. Er wird sich jedoch am starken Olympia-Abschneiden unter dem Alt-Trainer Hrubesch messen lassen müssen. © IMAGO/BEAUTIFUL SPORTS/Bosco