Cathy Hummels platzt der Kragen: „Habe mich bei der Stadt beschwert“ – München reagiert

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Von: Gina Mach

Cathy Hummels liebt ihre Heimat München – doch ein Ärgernis in Schwabing treibt die Moderatorin auf die Barrikaden. So reagiert die Stadt.

München ist für Cathy Hummels (38) seit Langem Heimat. Viele Jahre lebte die Moderatorin und Influencerin gemeinsam mit Fußballprofi Mats Hummels in einer Villa im vornehmen Stadtteil Bogenhausen – doch nach der Scheidung zog die 38-Jährige kurz entschlossen um: ins hippe Schwabing, direkt am Englischen Garten. Seit 2022 wohnt sie dort gemeinsam mit Sohn Ludwig (8) auf rund 350 Quadratmetern – in ihrer „Cathys Casa“, wie sie die Immobilie selbst nennt. Doch es gibt eine Sache, die die sonst so begeisterte Münchnerin gewaltig am Nerv trifft.

Cathy Hummels spricht offen über ihre Zukunft als Mutter. Dabei nennt sie klar, was für ein zweites Kind für sie Voraussetzung wäre.
Cathy Hummels liebt ihre Heimat München – doch eine Sache bereitet der Moderatorin derzeit Ärger. (Archivfoto) © IMAGO / Future Image

Wie Hummels im Podcast „Meryl Deep Talk“ offen erzählte, hat sie immer wieder beobachtet, dass die öffentlichen Mülltonnen in ihrem Viertel nicht geleert werden. „Die sind überfüllt. Ich wohne gegenüber von einem Park und die Tonnen sind so maßlos überfüllt“, klagte die 38‑Jährige. Ihr Unmut war so groß, dass sie schließlich zum Hörer griff: „Ich habe mich schon bei der Stadt beschwert.“ Passivität ist offenbar nicht ihr Ding.

Cathy Hummels zeigt sich von der Müllsituation tief bewegt: „Ich verpeste ungewollt die Umwelt“

Am Telefon machte Hummels laut eigenen Angaben unmissverständlich klar, was sie von der Situation hält: „Leute, wir zahlen alle so viele Steuern dafür, dass der Müll regelmäßig geleert wird. Und ihr holt die Tonnen nicht ab.“ Das Thema geht ihr dabei auch emotional nah. Als überzeugte umweltbewusste Person stört es sie besonders, wenn Abfall vom Wind auf die Straße geweht wird: „Ich verpeste ungewollt die Umwelt. Das tut mir in der Seele weh.“

Wie aus einer Stellungnahme des Münchner Baureferats gegenüber der Abendzeitung München hervorgeht, könnte Cathys Beschwerde tatsächlich etwas bewegen. Das Baureferat, das für die Straßenreinigung im sogenannten Vollanschlussgebiet – zu dem auch große Teile Schwabings zählen – zuständig ist, erklärt: „Jeder Beschwerde wird nachgegangen und die Mängel werden beseitigt.“ Gleichzeitig wies die Behörde darauf hin, dass München „zu den saubersten Städten der Welt“ zähle – das stark gestiegene Bevölkerungswachstum führe jedoch zwangsläufig zu einem höheren Müllaufkommen in den Grünanlagen.

Es ist nicht das erste Mal, dass Cathy Hummels mit der Stadt München aneinandergerät – allerdings lief es zuletzt genau andersherum. Im Herbst 2025 war es die Landeshauptstadt, die der Moderatorin gegenüber Ansprüche stellte, wie Focus Online berichtete. Für ihr alljährliches Oktoberfest-Event „WiesnBummel“, bei dem sie rund 250 Gäste auf die Wiesn einlädt und das ihr als Influencerin kommerzielle Einnahmen beschert, forderte die Stadt erstmals eine Lizenzgebühr – mit der Begründung, die Marke Oktoberfest angemessen schützen zu wollen.

Hummels nahm es sportlich: „Mein ‚WiesnBummel‘ war so erfolgreich wie nie, auch durch die grandiose Unterstützung der Stadt“, sagte sie damals gegenüber der Abendzeitung München. Eine weitere Zusammenarbeit sei bereits in Planung. Übrigens: Dieser Promi-Spross brachte kürzlich seine eigene Dirndl-Kollektion raus. Verwendete Quellen: Spotify/„Meryl Deep Talk“, Abendzeitung München, Focus Online

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