„Ein Herzklopfen der Freude“: Schlager-Legende feiert Comeback beim ESC
Immer mehr Details über den Eurovision Song Contest kommen ans Licht. Eine gefeierte Schweizer Schlager-Legende kehrt auf die ESC-Bühne zurück.
Wenn sie die Bühne betritt, hält das Publikum unwillkürlich den Atem an. Kein Wunder: Diese Schweizer Entertainerin zählt seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Gesichtern im deutschsprachigen Showgeschäft. Nun kehrt die Grande Dame des ESC zurück: Laut Bild ist sie am 28. Februar der Stargast bei „Eurovision Song Contest – Das deutsche Finale“ in der ARD.

Die Rede ist von Schlager-Ikone Paola Felix (75). Die Bühne der ESC-Geschichte kennt sie aus eigener Erfahrung. 1969 – da ist sie gerade einmal 18 Jahre alt – vertritt sie die Schweiz in Madrid mit „Bonjour, Bonjour“ und landet auf Platz fünf. 1980 folgt in Den Haag ein zweiter Anlauf mit „Cinéma“, dieses Mal Platz vier. Beide Auftritte markieren den Beginn einer außergewöhnlichen Karriere.
Paola Felix enthüllt: Das macht einen ESC-Gewinnersong aus
Doch was treibt eine Legende wie Paola Felix heute noch zum ESC? Auf die Frage, wie man mit dem Lampenfieber umgeht, antwortet sie gegenüber Bild: „Es ist eher ein Herzklopfen der Freude, das mich jeweils auf die Bühne begleitete, das gute Gefühl, mit einem tollen Song sein Land vertreten zu dürfen.“
Zudem hat Paola Felix eine ebenso weise wie charmante Antwort auf die Frage parat, was einen ESC-Gewinnersong ausmacht. „Mal gewinnt ein schriller, skurriler Song und ein andermal eine subtile, romantische Ballade“, sagt sie. Und dann, mit einem Lächeln, das man förmlich hören kann: „Alles ist möglich!“
Während Paola Felix als Ehrengast glänzt, kämpft beim Vorentscheid Sarah Engels (33) um das begehrte ESC-Ticket nach Wien. Mit ihrem Song „Fire“ tritt sie gegen acht weitere Acts an – und das Publikum entscheidet allein. „Ich habe mich für die Teilnahme entschieden, weil sich dieser Schritt für mich richtig angefühlt hat“, so die Ex-DSDS-Teilnehmerin gegenüber RTL. Für Paola Felix ist es übrigens nicht das erste ESC-Comeback. Verwendete Quellen: bild.de, rtl.de