Prinzessin Kates Krebsdiagnose riss Prinz Williams alte Wunden auf

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Von: Sarah Annowsky

Catherines Krebsdiagnose riss bei Prinz William offenbar alte Wunden auf. Der Tod seiner Mutter Diana ließ ihn um seine Frau fürchten.

Die Krebsdiagnose von Prinzessin Kate (44) im Jahr 2024 hat offenbar nicht nur die Royal selbst, sondern vor allem ihren Gatten Prinz William (44) in eine tiefe Krise gestürzt. Nachdem sich Catherine einer Bauchoperation unterziehen musste und danach behandelt wurde, seien beim Thronfolger alte Ängste und schmerzhafte Erinnerungen an den frühen Tod von seiner Mutter Prinzessin Diana († 36) wieder hochgekommen. Royalexpertin Ingrid Seward schildert in ihrem Buch „Catherine & Diana“, wie sehr die Erkrankung den dreifachen Vater und das Familienleben erschüttert habe.

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Dieser Artikel entstand in Kooperation mit promiflash.de

„Als Catherine krank wurde, war es nicht nur eine medizinische Krise. Es war das Wiederaufreißen einer alten Wunde, mit der zu leben er jahrzehntelang gelernt hatte“, heißt es in dem neuen Werk. William habe sich „in eine Geschichte gedrängt“ gefühlt, die er sich nie ausgesucht habe – und die ihm schon längst zu viel genommen habe.

Prinz William und Prinzessin Kate traten bei den BAFTAs auf.
Prinzessin Kate und Prinz William. (Archivfoto) © IMAGO / i Images

Die Vorstellung, auch seine geliebte Frau verlieren zu können, sei für den Prinzen von Wales absolut unerträglich gewesen. Laut der Autorin habe er daher ganz bewusst eine aktive Rolle im Alltag von Catherine und den gemeinsamen Kindern übernommen und seiner Frau während der Erkrankung besonders eng zur Seite gestanden. Kate hatte ihre Krebserkrankung im Frühjahr 2024 öffentlich gemacht, im Januar 2025 folgte dann die erleichternde Nachricht: Sie befinde sich in Remission. „Es ist eine Erleichterung, nun in Remission zu sein, und ich konzentriere mich weiterhin auf meine Genesung“, erklärte sie damals und betonte: „Wie jeder wissen wird, der eine Krebsdiagnose erlebt hat, braucht es Zeit, sich an eine neue Normalität zu gewöhnen.“

Inzwischen nimmt die Prinzessin wieder Termine wahr – allein und an der Seite ihres Mannes William. Im Mai reiste sie nach Italien, im Juni dieses Jahres unterstützte sie die Three Peaks Challenge zugunsten der Royal Marsden Cancer Charity, die sie während ihrer Behandlung betreut hatte.

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William war erst 15 Jahre alt, als seine Mutter Diana im August 1997 im Alter von nur 36 Jahren in Paris starb. Kates Diagnose, die zunächst lebensbedrohlich wirkte, habe diese Verlusterfahrung und die damit verbundenen Ängste sofort wieder aufleben lassen, so die Expertin.

Das Vermächtnis seiner Mutter beschäftigt den Royal noch bis heute – auch im Verhältnis zu seinem Bruder Prinz Harry (42). Ein angeblich von Harry und seiner Frau Herzogin Meghan (45) geplantes Fernsehprojekt über Diana soll bei William zuletzt auf deutliche Ablehnung gestoßen sein. Die bis dato nicht offiziell bestätigte Produktion soll wohl 2027 zum 30. Todestag der Prinzessin erscheinen. Besonders missfallen soll William, dass das polarisierende Paar das Andenken seiner verstorbenen Mutter für das Projekt aufgreifen möchte.

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