Nach Haralds Tod stürzt sich Königin Sonja in die Arbeit

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Von: Mary-Lou Künzel

Zwei Monate nach Haralds Tod bleibt Königin Sonjas Kalender voll. Diese Aufgaben führen die 89-Jährige nun nach Spanien.

Königin Sonjas (89) Terminkalender bleibt nach dem Tod ihres Ehemanns König Harald V. (†89) gut gefüllt. Die 89-Jährige nimmt weiterhin zahlreiche offizielle Aufgaben für das norwegische Königshaus wahr. So reist sie beispielsweise am Donnerstag nach Málaga, wo sie im Museo Picasso Málaga die Ausstellung „Munch–Picasso“ eröffnen wird.

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Dieser Artikel entstand in Kooperation mit promiflash.de

Schon einen Tag später ist ein Besuch der Norwegischen Schule in der spanischen Stadt geplant. Viel Zeit zum Durchatmen bleibt der Royal danach aber offenbar nicht. Nach ihrer Rückkehr nach Norwegen wird Sonja beim Dinner für die Staatsverwalter erwartet. Sohnemann König Haakon (53) lädt zum Empfang ins Königliche Schloss ein. Kurz darauf stehen weitere Begegnungen außerhalb der Hauptstadt in ihrem Kalender.

Königin Sonja von Norwegen lächelt und winkt mit erhobener rechter Hand. Sie trägt ein schwarzes Kleid, Perlenketten und einen Orden mit roter Schleife
Königin Sonja bei der Trauerfeier für König Harald auf dem Balkon des Königspalasts in Oslo © Imago

Am 5. November führt Sonjas Programm sie zunächst nach Mysen. Dort besucht sie die Møbelsnekkerskolen und das Demokratiezentrum. Anschließend macht die Königin im Jugendhaus Re:læx im nahe gelegenen Askim Station. Bei ihren Terminen soll sie unter anderem eine Möbelausstellung eröffnen, eine Schweißwerkstatt und eine Nähstube besichtigen sowie selbst genähte Nationaltrachten ansehen.

Seit seinem Amtsantritt hebt Haakon immer wieder hervor, wie wichtig die weitere Unterstützung seiner Mutter für ihn und seine Frau ist. Bei seinem ersten offiziellen Besuch als König stellte er gegenüber Verdens Gang klar, dass Sonja das Königshaus auch künftig repräsentieren werde. „Sie ist eine fantastische Stütze für die Königin und mich. Ich weiß, wie viel sie dazu beigetragen hat, dass König Harald in seinem Lebenswerk so fest stand“, betonte der Monarch. Beim Parlamentsdinner am 22. Oktober nannte der 53-Jährige seine Mutter außerdem eine „Superveteranin“.

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