„9-1-1: Nashville“: Chris O'Donnell plaudert über verrückte Momente der Rettungsserie
Chris O'Donnell tritt als Hauptfigur in „9-1-1: Nashville“ auf. Diese Handlungsverläufe erschienen dem Schauspieler am unwahrscheinlichsten.
Chris O'Donnell stürzt sich in seinem neuen Projekt „9-1-1: Nashville“ als Hauptfigur Captain Don Hart in die gefährliche Welt eines Feuerwehrmanns. Die Serie, die zur beliebten 9-1-1-Franchise gehört, sorgt mit ihren ungewöhnlichen Rettungseinsätzen für Furore.

Der Schauspieler wurde bei den Dreharbeiten mit Unglaublichem konfrontiert, von Tornados bis hin zu von Stürmen ergriffenen Drachen. „Manchmal lese ich das Skript und denke nur: 'Ach komm schon'“, erzählte er im Interview mit People. Doch erstaunlicherweise basieren viele dieser seltsam anmutenden Szenarien auf echten Ereignissen.
Chris O‘Donnell schwärmt von seiner neuen Serienrolle in „9-1-1: Nashville“
O'Donnell ist nicht nur beeindruckt von den großen Naturkatastrophen, sondern findet auch die kuriosen Szenarien spannend. „Es gibt eine Folge, in der eine Wasserrutsche auseinanderbricht“, berichtete der US-Amerikaner dem Magazin. Ein anderer Fall dreht sich um ein Mädchen, das in einem Klappbett gefangen ist: „Ich dachte mir: 'Das kann doch nicht wahr sein.'“ Doch auch diese Storyline basierte auf einer wahren Begebenheit.
O'Donnell ist schon seit seinem 13. Lebensjahr im Showgeschäft. Damals fing er als Model an, entwickelte sich aber in den darauffolgenden Jahren zu einem ernsthaften Schauspieler. Er ist auch im Genre der Polizei- und Feuerwehrserien kein Neuling. Der 55-Jährige hatte schon Rollen in „The Company – Im Auftrag der CIA“, „Navy CIS“, „Hawaii Five-0“ und „Navy CIS: Los Angeles“. Die neue Serie „9-1-1: Nashville“ verspricht nun nicht nur spannende Fälle, sondern auch zwischenmenschliches Drama. (Dieser Artikel entstand in Kooperation mit promiflash.de)