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Corona in Deutschland: NRW verschärft Regeln - doch auch Erleichterung kommt

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Von: Momir Takac, Patrick Mayer, Bettina Menzel, Patrick Huljina, Franziska Schwarz

Auf Sylt haben sich womöglich Gäste mit gefälschten Impfpässen Zutritt zu einer Weihnachtsfeier verschafft. Die 7-Tage-Inzidenz in Deutschland steigt weiter. Der News-Ticker.

Update vom 11. Januar, 21.20 Uhr: Die Omikron-Variante wirft Fragen auf: Wie gut wirken die Impfungen gegen die Mutation des Coronavirus? Gibt es Unterschiede zwischen den Impfstoffen? Eine Spurensuche.

Corona-Pandemie in Deutschland: Bei Nachbar Frankreich schlägt Omikron voll durch

Update vom 11. Januar, 21.05 Uhr: Deutschlands Nachbar Frankreich hat wegen Omikron mit mehr als 368.000 registrierten Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages einen Rekordwert verzeichnet. Nach Angaben der französischen Gesundheitsbehörde vom Dienstagabend wurden innerhalb von 24 Stunden 368.149 Neuinfektion gemeldet. Der bisherige Höchstwert vom vergangenen Mittwoch hatte bei 332 252 registrierten Ansteckungen gelegen.

Die Fallzahlen in Frankreich sind über die vergangenen Wochen in die Höhe geschnellt. Die Omikron-Variante des Coronavirus ist mittlerweile vorherrschend im Land.

Corona-Pandemie in Deutschland: Viele Intensivstationen haben keine Betten mehr frei

Update vom 11. Januar, 18.40 Uhr: Schon wieder herrscht in der Coronavirus-Pandemie Alarmstufe Rot auf vielen deutschen Intensivstationen, sprichwörtlich. Das verrät ein Blick auf das Intensivregister der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Demnach haben reihenweise deutsche Land- und Stadtkreise zwischen Nord und Süd, zwischen Ost und West keine oder kaum noch freie Intensivbetten mehr zur Verfügung.

Besonders angespannt ist die Lage etwa im Südosten rund um die bayerische Landeshauptstadt München zwischen Landsberg am Lech in Oberbayern und Dingolfing-Landau in Niederbayern. Stand früher Dienstagabend, 11. Januar, hatten beide genannten Landkreise kein freier Intensivbett mehr zur Verfügung. Dasselbe galt für die Landkreise Dachau, Fürstenfeldbruck, Pfaffenhofen an der Ilm und Landshut. Ähnlich schwierig gestaltete sich die Lage zum selben Zeitpunkt in Mittelhessen.

So war im Wetteraukreis von insgesamt 65 Intensivbetten nur noch eines frei, im Lahn-Dill-Kreis waren 45 von 46 Intensivbetten belegt. In der Universitätsstadt Gießen, die wegen ihrer Kliniken recht große intensivmedizinische Kapazitäten hat, waren dagegen nur noch 6,95 Prozent der vorhandenen Intensivbetten (insgesamt 174) verfügbar. Sehr ernst ist die Lage auch in verschiedenen Teilen Baden-Württembergs. In Ludwigsburg nahe der Landeshauptstadt Stuttgart war keines von insgesamt 82 Intensivbetten mehr verfügbar. Dasselbe galt für den sehr ländlichen Kreis Biberach in Oberschwaben, im Zollernalbkreis auf der Schwäbischen Alb war nur noch ein Bett frei.

Besonders alarmierend war die Situation (nicht nur) am Dienstagabend an der Landesgrenze zwischen Sachsen-Anhalt und Niedersachsen. So vermeldeten laut DIVI die benachbarten niedersächsischen Kreisstädte Gifhorn und Helmstedt keine freien Intensivbetten mehr, die Landkreise Altmarkkreis Salzwedel sowie Börde hinter der Landesgrenze hatten je nur noch ein Intensivbett frei. Angespannt ist die Situation derzeit auch in der Bundeshauptstadt Berlin, wo derzeit nur noch rund jedes zehnte Intensivbett belegbar ist.

Corona-Pandemie in Deutschland: FFP2 und 2Gplus - auch Berlin justiert nach

Update vom 11. Januar, 16.50 Uhr: Berlin verschärft wie viele andere Bundesländer die Regeln in der Coronavirus-Pandemie. So hat der Berliner Senat an diesem Dienstag für den öffentlichen Nahverkehr die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske beschlossen. Wie der Tagesspiegel berichtet, justiert die Hauptstadt wegen Omikron auch in der Gastronomie nach - und zwar auf Basis der Beschlüsse des Bund-Länder-Gipfels.

So tritt in der Gastronomie die 2Gplus-Regel in Kraft. Ergo: Nur noch Geimpfte und Genesene haben plus einer Booster-Impfung oder mit zusätzlichem negativen Corona-Test Zutritt zu Speiselokalen und Restaurants. An diesem Dienstag hatte bereits Nordrhein-Westfalen als mit rund 17,9 Millionen Einwohnern den Wechsel auf 2Gplus in der Gastronomie bekannt gegeben. Bayern dagegen schert bei dieser Corona-Regel aus - und bleibt bei 2G-Nachweisen (ohne Booster oder Test) in Wirtshäusern und Cafés.

Corona-Pandemie in Deutschland: NRW stellt in vielen Bereichen auf 2Gplus-Regel um

Update vom 11. Januar, 14.50 Uhr: Aufgrund der steigenden Corona-Zahlen gilt ab Donnerstag auch in Nordrhein-Westfalen in vielen Bereichen die 2G-Plus-Regel. Wie NRW-Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann (CDU) am Dienstag ankündigte, wird das unter anderem für die Gastronomie, den Freizeit-, Sport- und Fitnessbereich gelten. Menschen mit Booster-Impfung werden in vielen Bereichen von der zusätzlichen Testpflicht befreit.

Wer die Auffrischungsimpfung hat, muss demnach unter anderem im Freizeitsport keinen Test mehr vorlegen. Diese Erleichterung werde in NRW auch für diejenigen gelten, die zweimal geimpft und genesen seien, sagte Laumann. Sie könnten ebenso wie Geboosterte Sport treiben oder Gaststätten besuchen, ohne einen zusätzlichen Test machen zu müssen.

In einer Reihe von Bundesländern gelten entsprechende 2G-Plus-Regeln bereits heute, etwa in Baden-Württemberg, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, dem Saarland und in Hessen zumindest in Corona-Hotspots. Bund und Länder hatten sich in der vergangenen Woche mehrheitlich auf entsprechende Verschärfungen geeinigt. Sachsen-Anhalt und Bayern machen die verschärfte 2G-plus-Regel in der Gastronomie nicht mit.

Corona in Deutschland: Abgelaufener Impfstoff in Köln – Menschen bekommen vierte Dosis

Update vom 11. Januar, 13 Uhr: Nach der Verabreichung abgelaufener Corona-Impfstoffe bei mobilen Impfaktionen hat die Stadt Köln weitere Impfangebote für Betroffene in Aussicht gestellt. „Die Stadt Köln wird die Betroffenen zeitnah anschreiben und ihnen ein kurzfristiges Impfangebot mit den jeweils empfohlenen Zeitfenstern machen“, hieß es in einer Mitteilung vom Montagabend (10. Januar).

Für Personen, die mit dem abgelaufenen Vakzin geboostert wurden, steht somit eine vierte Corona-Impfung an. Die Stadt erlangte nach eigenen Angaben am Donnerstag (6. Januar) Kenntnis davon, dass abgelaufener Impfstoff verabreicht worden war. Laut einer Stellungnahme des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), die der Stadt vorliege, können „bei Impfstoff, der abweichend von den vorgeschriebenen Lagerbedingungen aufbewahrt wurde, gewisse Einbußen hinsichtlich der Wirksamkeit auftreten“. Das Institut gehe jedoch nicht von einem Komplettverlust des Wirkstoffs aus.

In Fällen von Erstimpfungen mit dem verfallenen Impfstoff gleiche eine Zweitimpfung die Wirksamkeitseinbußen wahrscheinlich aus. Wer mit falsch gelagertem Impfstoff zum zweiten Mal gegen das Coronavirus geimpft wurde, sollte bereits nach drei Monaten durch eine Drittimpfung geboostert werden. Wer seine Booster-Impfung mit dem verfallenen Vakzin erhalten habe, müsse nach frühestens vier Wochen und spätestens drei Monaten ein weiteres Mal geimpft werden.

Corona in Deutschland: Mehrheit befürwortet 2G-Plus-Regel in der Gastronomie

Update vom 11. Januar, 11.50 Uhr: Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland befürwortet laut einer Umfrage die 2G-Plus-Regel in der Gastronomie. 53 Prozent der Teilnehmer sprachen sich in einer Erhebung des Meinungsforschungsinstituts YouGov für die Vorschrift aus, 35 Prozent lehnen diese ab. 13 Prozent machten in der am Dienstag veröffentlichten Umfrage keine Angabe.

Bund und Länder hatten am vergangenen Freitag (7. Januar) eine 2G-Plus-Regelung für Restaurants, Cafés und Kneipen vereinbart. Demnach haben nur Geimpfte und Genesene mit negativem Corona-Test sowie Menschen mit Booster-Impfung Zugang. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband hatte die schärferen Zugangsregeln kritisiert und vor weiteren Umsatzeinbußen gewarnt. Die flächendeckende Einführung von 2G-Plus-Regeln sei für viele ein „Desaster“, sagte Hauptgeschäftsführerin Ingrid Hartges. Sie wies darauf hin, dass weniger als die Hälfte der Menschen geboostert seien.

Corona in Deutschland: Sylt im Lockdown: Polizei ermittelt und hat bösen Verdacht

Update vom 11. Januar, 8.25 Uhr: Wegen stark gestiegener Corona-Zahlen hat sich Sylt in einen Teil-Lockdown begeben. Zahlreiche Hotels und Gaststätten der Nordseeinsel schlossen vorläufig. „Aufgrund der zahlreichen Corona-Ausbrüche haben bereits mehr als 20 Sylter Gastronomie- und Hotelbetriebe ihren Betrieb vorläufig eingestellt oder ziehen ihre Betriebsferien präventiv vor, um ihre Mitarbeiter und Gäste zu schützen“, sagte der Geschäftsführer der Sylt Marketing, Moritz Luft.

Die Zahl der Neuinfektionen steigt auf Sylt seit Weihnachten. Berechnungen einiger örtlicher Medien zufolge liegt die Sieben-Tage-Inzidenz derzeit bei mehr als 1700. Der Landkreis Nordfriesland geht davon aus, dass viele Infektionen auf eine Weihnachtsfeier an Heiligabend in Kampen zurückzuführen sind. Womöglich war sie ein Spreader-Event. Und das könnte für einige Besucher jetzt ein Nachspiel haben.

Es laufen Ermittlungen, ob mehrere Gäste der Weihnachtsfeier gefälschte Impfpässe hatten. Das bestätigte der Sprecher der Polizeidirektion Flensburg, Christian Kartheus, den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Bei bis zu drei Besuchern besteht der Verdacht, dass sie sich mit gefälschten Corona-Impfpässen Zutritt zur Party in Kampen verschafft haben.

Corona-Inzidenz am Dienstag erneut gestiegen - Hunderte Tote gemeldet

Update vom 11. Januar, 7.17 Uhr: Die Corona-Neuinfektionen und die Sieben-Tage-Inzidenz steigen in Deutschland weiter an. Laut dem RKI beträgt der bundesweite Inzidenzwert am Dienstag 387,9. Tags zuvor hatte er bei 375,7 gelegen. Binnen 24 Stunden übermittelten die Gesundheitsämter 45.690 Neuinfektionen. Vor einer Woche waren es 30.561. 322 Menschen starben im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Corona: Genesenen-Nachweis künftig nur noch in digitaler Form über QR-Code

Update vom 10. Januar, 20.30 Uhr: Der Fälschung von 2G-Nachweisen soll ein Riegel vorgeschoben werden. Ein Genesenen-Nachweis soll daher künftig nur noch in digitaler Form über einen QR-Code erfolgen können. In einer virtuellen Konferenz am Montag verständigten sich die Gesundheitsminister von Bund und Ländern auf diese neue Regelung. Als Genesen gilt, wer ein positives PCR-Testergebnis hat, das nicht älter als sechs Monate sein darf. Der Genesenenstatus gilt frühestens 28 Tage nach dem positiven Test.

„Bislang ist das Überprüfen eines Genesenennachweises in Form eines einfachen Ausdruckes in der Regel nicht möglich. Mit dem digital auslesbaren Nachweis wird hier eine Fälschung deutlich erschwert“, sagte die Vorsitzende der Konferenz, Sachsen-Anhalts Gesundheitsministerin Petra Grimm-Benne (SPD), wie die Nachrichtenagentur AFP berichtete.

Personalmangel in der Pflege: Zwölf Prozent der Stellen auf Intensivstationen unbesetzt

Update vom 10. Januar, 16 Uhr: Der Personalmangel bei den Pflegefachkräften in den Krankenhäusern hat sich im vergangenen Jahr weiter zugespitzt. Auf den Normalstationen seien sechs Prozent der Stellen und auf den Intensivstationen zwölf Prozent der Stellen unbesetzt geblieben, sagte der Vorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG), Gerald Gaß, den Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland. „Das ist gerade in Zeiten andauernd hoher Belastung eine sehr schwierige Situation“, so Gaß.

Corona in Deutschland: Personalmangel bei Pflegekräften nimmt weiter zu

„Wir haben praktisch keine Reserven, um Personalausfälle zu kompensieren“, sagte der DKG-Chef weiter. Deshalb habe während der Pandemie ein Teil der Intensivkapazitäten zeitweise oder dauerhaft auch abgemeldet werden müssen. Der Personalmangel habe sich aus verschiedenen Gründen verschärft: Die geburtenstarken Jahrgänge gingen in den Ruhe- oder Vorruhestand, erklärte Gaß. Außerdem blieben viele Pflegekräfte länger in der Elternzeit und anschließend länger in Teilzeit.

Während es auf dem Land vor allem an Ärzten mangele, zögen Pflegefachkräfte wegen hoher Mieten eher aus den Städten aufs Land. Die Pflegekräfte kündigten ihre Jobs auch wegen Arbeitsüberlastung, was wiederum zu einer höheren Belastung für die anderen Mitarbeiter führe, erklärte Gaß.

Corona in Deutschland: Schüler in allen Bundesländern wieder im Unterricht

Update vom 10. Januar, 14.55 Uhr: Nach den Weihnachtsferien hat an diesem Montag in acht Bundesländern die Schule wieder begonnen. Dabei gab es besondere Vorkehrungen wegen der Corona-Pandemie und Omikron. In Nordrhein-Westfalen wurden alle Schüler, Lehrkräfte und weitere Beschäftigte an den Schulen am ersten Tag nach den Ferien getestet. In Bayern müssen sich auch geimpfte und genesene Schüler wieder regelmäßig testen. In Baden-Württemberg wird ebenfalls zunächst für sechs Wochen wieder stärker an den Schulen getestet.

Der Schulunterricht begann auch in Schleswig-Holstein, Hessen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Bremen wieder. In den acht anderen Bundesländern war der Unterricht bereits in den vergangenen Tagen gestartet. Die für Bildung zuständigen Kultusminister der Länder hatten am vergangenen Mittwoch (5. Januar) ihre Linie bekräftigt, dass Schulen auch in der aktuellen Corona-Lage weiter offen gehalten werden sollen.

Deutschland: Inzidenz steigt sprunghaft an – Streeck wirbt für neuen Umgang mit Corona

Erstmeldung vom 10. Januar: Berlin - Der Inzidenzsprung ist groß: Das RKI meldete am Montagmorgen eine bundesweite 7-Tage-Inzidenz von 375,5. Vor einer Woche betrug sie noch 232,4. Der Wert liegt damit wieder so hoch wie zuletzt vor Weihnachten. Ferner wurden binnen eines Tages 52 neue Todesfälle an oder mit Corona gezählt. Die Neuansteckungen in dem Zeitraum beliefen sich auf 25.255.

Der Bonner Virologe Hendrik Streeck warb unterdessen für einen „pragmatischen Umgang“ mit der Pandemie, „um mit dem Virus leben zu lernen“. „Dagegen ist der dauerhafte Alarmzustand ermüdend und nicht erfolgreich“, sagte er der Bild-Zeitung vom Montag.

Streeck mahnte jedoch an, die Belastung in den Krankenhäusern „weiterhin aufmerksam zu beobachten und notfalls mit Maßnahmen zu reagieren“. Dazu gehöre es aber auch, die „Hospitalisierungsinzidenz valide zu erfassen“. Die Hospitalisierungsinzidenz gibt an, wieviele Menschen pro 100.000 Einwohner binnen einer Woche wegen einer Corona-Infektion im Krankenhaus liegen. Laut dem aktuellsten RKI-Bericht (Freitag) liegt sie bundesweit bei 3,15. Sie gilt als entscheidender Maßstab für Corona-Maßnahmenverschärfungen.

Lauterbach zu Omikron in Deutschland: Weitere Maßnahmen notwendig

Gesundheitsminister Karl Lauterbach indes erwartet, dass im Kampf gegen die Omikron-Variante weitere Maßnahmen notwendig werden. Die „2G-plus“ in der Gastronomie und die neuen Quarantäneregeln bezeichnete der SPD-Politiker am Sonntagabend in der ARD-Sendung „Bericht aus Berlin“ als Erfolge. „Ich glaube schon, dass uns das helfen wird.“

Er fügte aber hinzu, das werde nicht reichen, um Omikron zu besiegen. „Ich glaube, die Fallzahlen werden ansteigen. Daher werden weitere Maßnahmen noch notwendig werden, zu gegebener Zeit. Aber das ist jetzt erstmal ein ganz wichtiger Schritt nach vorne.“

Bund und Länder hatten am Freitag eine 2G-plus-Regelung für Restaurants, Cafés und Kneipen vereinbart: Zutritt nur für Geimpfte/Genesene mit negativem Test sowie Menschen mit Booster-Impfung. (frs/dpa/AFP) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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