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Invasive Zecke in Rheinland-Pfalz überträgt tödliche Krankheit

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Von: Marten Kopf

Gemeiner Holzbock und Hyalomma marginatum
Die Zecken Gemeiner Holzbock (links, Ixodes ricinus) und Hyalomma marginatum liegen zum Größenvergleich nebeneinander. Funde mehrerer tropischer Zecken in Deutschland beunruhigen Forscher. © Lidia Chitimia-Dobler/dpa

Hyalomma-Zecken mögen trockene Hitze, leben eigentlich in Afrika – tauchen immer häufiger aber auch hierzulande auf. Lesen Sie hier, welche Folgen ein Biss haben kann:

Rheinland-Pfalz - Wenn Biologen von invasiven Tierarten sprechen, sind solche Arten gemeint, die sich in einem Ökosystem ausbreiten, in dem sie sonst nicht heimisch sind. Das passiert immer wieder auf unterschiedlichste Art und Weise – und betrifft die unterschiedlichsten Arten. In diesem Sommer sind es unter anderem tropische Zecken, die Forschern Sorgen bereiten. Die nämlich tauchen vermehrt im Südwesten auf.
LUDWIGSHAFEN24 berichtet über Gefahren, die von der afrikanischen Hyalomma-Zecke ausgehen.

Das heiße und trockene Sommerwetter begünstigt die Ausbreitung einer bislang vor allem in Afrika heimischen Zeckengattung. (mko)

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