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ICE rammt Transporter bei Hamburg: 105 Passagiere evakuiert

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Von: Elias Bartl

Von dem Kleintransporter ist nichts mehr zu erkennen.
Von dem Kleintransporter ist nichts mehr zu erkennen. © Blaulicht-News

Bei einem schweren Zugunfall im Hamburger Süden ist am Morgen ein ICE entgleist. Zwischen Hamburg und Bremen kam es zu einem Zusammenstoß mit einem Transporter.

Hamburg – Schwerer Zugunfall am frühen Dienstagmorgen, gegen 06:20 Uhr im Hamburger Stadtteil Rönneburg. Auf dem Bahnübergang Reller kollidierte ein ICE auf dem Weg nach München mit einem Kleintransporter. Das Auto wurde völlig zerstört. Der Fahrer konnte sich noch aus dem Auto retten und blieb unverletzt. Der ICE entgleist nach dem Unfall und kam erst einige Meter nach dem Bahnübergang zum Stehen, berichtet 24hamburg.

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Zugunfall in Hamburg: Bahnstrecke zwischen Hamburg und Bremen gesperrt

Wie ein Sprecher der Bundespolizeiinspektion Hamburg am Morgen erklärte, sei der Kleintransporter auf dem Bahnübergang aus bisher ungeklärte Ursache zum Stehen gekommen. Der Fahrer konnte dann den Wagen verlassen und blieb unverletzt. Einen Alkoholtest lehnte der Mann am Unfallort ab. Er wird derzeit in eine Klinik gebracht, um dort eine richterlich angeordnete Blutprobe zu entnehmen.

Bahnstrecke zwischen Hamburg und Bremen gesperrt: ICE entgleist

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Die Einsatzkräfte der Feuerwehr und Polizei evakuiert denn am Morgen die rund 100 Insassen aus dem ICE. Mit einem Shuttle werden sie zurück zum Hamburger Hauptbahnhof gefahren. Die bei Pendlern beliebte Bahnstrecke zwischen Hamburg und Bremen ist gesperrt. Wie lange die Sperrung anhalten wird, ist am Morgen noch unklar.

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