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Corona-Notbremse: Die Regeln in NRW im Einzelhandel und für körpernahe Dienstleistungen

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Von: Erik Hlacer

Eine Mitarbeiterin in einem Nagelstudio arbeitet an den Fingernägeln einer Kundin, von der sie durch eine Schutzwand aus Plexiglas getrennt ist. In Belgien ist die zweite Phase der Lockerungen von Corona-Restriktionen in Kraft getreten, die Geschäften wie Nagelstudios, Tattoostudios und Friseursalons, in denen Kontaktberufe ausgeführt werden, die Wiedereröffnung.
Die neuen Corona-Regeln in NRW betreffen neben dem Einzelhandel auch körpernahe Dienstleistungen wie Nagelstudios. © Olivier Matthys/dpa

Im Zuge der neuen Corona-Schutzverordnung gelten in NRW neue Regeln. Der Einzelhandel sowie körpernahe Diensteleistungen sind betroffen. Was neu ist.

NRW - Eigentlich sollte in Nordrhein-Westfalen* eine harte Corona*-Notbremse für einschneidende Beschränkungen sorgen. Doch letztlich sind die Maßnahmen, die die Landesregierung in ihrer neuen Corona-Schutzverordnung verankert hat nicht so drastisch wie zunächst angenommen.

Demnach gibt es zwar neue Corona-Regeln bei den körpernahen Dienstleistungen*. Diese unterscheiden sich allerdings nicht maßgeblich von den bisher geltenden Regularien. Eine Sache ist jedoch neu. Und die betrifft auch den Einzelhandel - demnach wird es in Hotspots eine Corona-Testpflicht geben, unter deren Vorzeichen Click and Meet* bestehen bleiben kann. - *wa.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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