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Europas größtes Bordell stirbt den Corona-Tod

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Eine Prostituierte mit Mundschutz vor dem Pascha.
Auch mit Mundschutz dürfen deutsche Prostituierte momentan nicht ran. Das Coronavirus verbietet jegliche Freude im Freudenhaus. Das Kölner Pascha ging daran pleite. (24hamburg.de-Montage) © Felix Hörhager/dpa, Oliver Berg/dpa

Es sterben eben nicht nur Menschen an dem neuartigen Coronavirus. Das zeigt die aktuelle Insolvenz, die das Pascha in Köln anmelden musste.

Köln – Fünf Monate war tote Hose in Deutschlands Bordellen. Ausgerechnet Europas größtes hat die Corona-Krise nun nicht überlebt. Das Pascha in der Hornstraße 2 in Köln musste Insolvenz anmelden. Der Puff, der einst Millionen-Umsätze machte, ist Geschichte. Was wird nun aus dem blauen Wolkenkratzer in Köln-Nippes?

24hamburg.de berichtet ausführlicher über die Puff-Pleite aufgrund des Coronavirus* und weiß auch, welche neuen Gefahren den Prostituierten nun drohen. Zum Teil sind sie wegen der geschlossenen Bordelle völlig ausgeliefert. *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes.

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