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Appell von Wüst und Reul: Der Ukraine helfen vor allem Geldspenden

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Tausende Menschen demonstrieren gegen den Ukraine-Krieg.
Tausende Menschen in Deutschland zeigen täglich Solidarität mit den Opfern des Ukraine-Kriegs. © Winfried Rothermel/Imago

Wer den Opfern des Ukraine-Kriegs helfen möchte, soll das am besten mit Geldspenden machen. Das erklären NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und Innenminister Herbert Reul.

Düsseldorf – NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst und Innenminister Herbert Reul haben an die Bürger appelliert, den Menschen in der Ukraine mit Geldspenden zu helfen. Die Hilfsbereitschaft sei auch in Deutschland beeindruckend und „ein deutliches Bekenntnis zu Frieden und Mitmenschlichkeit“, betonten die CDU-Politiker nach Gesprächen mit mehreren Hilfsorganisationen. Wichtig sei aber aktuell die „bestmögliche Koordinierung“ der Hilfen.

Ukraine-Krieg: Spenden – wie hilft man am besten?

„Private Autofahrten in die Grenzregionen überlasten die Straßen in Richtung der Ukraine zusehends“, hieß es in einer Mitteilung der Landesregierung vom Samstag. Viele Sachspenden stapelten sich an den Grenzen, ohne dass sie verteilt werden könnten. Im Innenministerium werde derzeit eine „Besondere Aufbauorganisation“ eingerichtet. Diese solle einen geordneten, fortlaufenden Austausch zwischen der Landesregierung und Hilfsorganisationen gewährleisten. (bs/dpa/lnw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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