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Vor Bundestagswahl: NRW-Verkehrsminister Wüst glaubt an Armin Laschet

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Hendrik Wüst (CDU), Minister für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen.
NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst hat CDU-Kanzlerkandidat Armin Laschet mehrere Wochen der Bundestagswahl den Rücken gestärkt (Symbolbild). © Henning Kaiser/dpa

Rund fünf Wochen vor der Bundestagswahl stärkt NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst dem CDU-Kanzlerkandidaten Armin Laschet den Rücken.

Düsseldorf – Angesichts schwächelnder Umfragewerte der Union hat Nordrhein-Westfalens Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) Kanzlerkandidat Armin Laschet (CDU) den Rücken gestärkt. Am Ende sei jede Bundestagswahl eine „Richtungsentscheidung“, sagte Wüst am Donnerstag in Düsseldorf. „So wird es bei dieser Bundestagswahl auch wieder sein.“ Laschet werde „mit seiner Erfahrung und seiner guten Regierungsarbeit“ als Ministerpräsident in NRW bei der Wahl am 26. September „sehr stark punkten können“, sagte Wüst. Denn es werde die große Aufgabe sein, in Deutschland den Kohleausstieg und den Erhalt der industriellen Basis für Wohlstand und soziale Sicherheit zusammenzubringen. „Dafür ist er prädestiniert, das auch bundesweit zu machen.“

Bundestagswahl: Wüst erwartet CDU stärker, als in aktuellen Umfragen

Wüst gilt als aussichtsreichster Kandidat für die Nachfolge Laschets als NRW-Ministerpräsident. Laschet will nach der Bundestagswahl unabhängig von deren Ausgang in Berlin bleiben. Damit würde NRW schon im Herbst einen Übergangsministerpräsidenten brauchen. Die Landtagswahl ist für Mai 2022 angesetzt.

In der heißen Phase des Bundestagswahlkampfes spielten Richtungsfragen eine größere Rolle als in den vergangenen Wochen, so Wüst. Er zeigte sich zuversichtlich, dass die CDU „ganz sicher“ ein besseres Wahlergebnis erzielen werde als die schlechteren Umfragen es derzeit prophezeiten – vielleicht sogar besser als 27 Prozent. „Ich sehe eine Partei, die kämpfen will“, sagte Wüst. „Ich sehe eine Basis, die will, die macht und die tut.“

Bundestagswahl: Vorsprung der CDU schmilzt immer weiter

Rund fünf Wochen vor der Bundestagswahl schmilzt Umfragen zufolge der Vorsprung der Union und ihres Kanzlerkandidaten Laschet vor der Konkurrenz weiter. In den seit Samstag veröffentlichten Erhebungen rangieren CDU und CSU zusammen bei 22 bis 27,5 Prozent. Die SPD mit Vizekanzler Olaf Scholz als Kanzlerkandidat klettert auf 19,5 bis 21 Prozent. Die Grünen um Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock liegen bei 17,5 bis 19 Prozent. (dpa/lnw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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