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Corona: „Es geht um Leben und Tod“ – Wüst spricht mit Kommunen

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Hendrik Wüst bei einer Pressekonferenz.
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst will mit schärferen Corona-Regeln die vierte Welle brechen (Symbolbild). © Political-Moments / Imago

Die neuen Corona-Regeln sollen laut NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst schnell umgesetzt werden. Noch am Freitag will er mit den Kommunen über die Pläne sprechen.

Köln – Der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) will sich am Freitagnachmittag mit kommunalen Spitzenverbänden zur Umsetzung der Corona-Beschlüsse von Bund und Ländern beraten. „Wir können das nur gemeinsam mit allen staatlichen Ebenen umsetzen, das ist ein wichtiges Thema“, sagte Wüst am Donnerstagabend im ZDF-„heute Journal“.

Es muss schmerzhaft sein, es muss jedem klar sein, es geht um Leben und Tod.

NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst über erhöhte Bußgelder bei Corona-Verstößen

Nordrhein-Westfalen habe bereits die Einführung der 2G-Regel im Freizeitbereich und eine Erhöhung der Bußgelder beschlossen. „Es muss schmerzhaft sein, es muss jedem klar sein, es geht um Leben und Tod.“

Corona in NRW: Schärfere Regeln laut Wüst ab „nächster Woche“

Die neuen Regeln sollten in NRW jetzt schnell umgesetzt werden. „Das wird ab nächster Woche soweit sein“, sagte er am Freitag dem WDR.

Die in Bussen und Bahnen geplante 3G-Regel – geimpft, genesen oder getestet – solle stichpunktartig, aber regelmäßig kontrolliert werden, betonte Wüst im WDR. „Stichprobe heißt ja nicht: Wir drücken alle mal ein Auge zu und keiner kümmert sich drum, sondern Stichprobe heißt: Du musst jederzeit damit rechnen, dass kontrolliert wird.“

Wüst: Neue Corona-Regeln sollen Lockdown vermeiden

Wüst geht nach eigenen Worten davon aus, mit den Beschlüssen des Bund-Länder-Treffens die Infektionsdynamik in Deutschland brechen zu können. „Das ist ein erstes Paket, das vermeiden soll, dass es wieder einen Lockdown gibt“, sagte er am Freitag im RTL/ntv-„Frühstart“. Der Gesundheitsschutz sei im Moment das allerwichtigste: „Auch mit Blick aufs Weihnachtsfest natürlich, dass die Menschen möglichst zusammenkommen. Einen Lockdown will niemand.“ (bs/dpa/lnw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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