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Flut-Katastrophe: 100 Berater in betroffenen Kreisen – Hilfe für Wiederaufbaufonds

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Ina Scharrenbach hält die Regeln für den Wiederaufbaufonds in den Händen.
100 Berater unterstützen in den Regionen Kreise Euskirchen, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis und die Städteregion Aachen bei der Wiederaufbauhilfe (Symbolbild). © Federico Gambarini/dpa

Die Kreise Euskirchen, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis und die Städteregion Aachen erhalten beim Wiederaufbau Unterstützung. 100 Berater sind nun vor Ort.

Düsseldorf – Flutopfer bekommen bei den Anträgen zum Wiederaufbaufonds nach Angaben des NRW-Bauministeriums durch rund 100 ehemalige Sparkassenmitarbeiter vor Ort weitere Unterstützung. „Der Wiederaufbau in Nordrhein-Westfalen läuft an“, erklärte Bauministerin Ina Scharrenbach (CDU) am Mittwoch. Nicht vom Hochwasser betroffene Kommunen schickten Personal, die Landesregierung setze zusätzliches Personal ein und auch die Sparkassenorganisation helfe mit.

Unterstützung im Kreis Euskirchen, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis und Aachen

Bei den rund 100 ehemaligen Sparkassenmitarbeitern handele es sich vor allem um kürzlich pensionierte mit entsprechender Qualifikation, erklärte der Präsident des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes, Michael Breuer. Auch Mitarbeiter in Elternzeit hätten sich zur Unterstützung bereit erklärt.

Laut Bauministerium stehen seit Montag in den vier akut betroffenen Regionen Kreis Euskirchen, Rhein-Erft-Kreis, Rhein-Sieg-Kreis und der Städteregion Aachen schon über 30 Personen für die Vor-Ort-Betreuung zur Verfügung. Die Landesregierung habe in den vergangenen Wochen bereits weitere Arbeitskräfte organisiert. Nach NRW sollen bis zu 12,3 Milliarden Euro der insgesamt bis zu 30 Milliarden Euro Hilfen aus dem Wiederaufbaufonds fließen. Seit dem Antragsstart am Freitag seien von Privathaushalten rund 1400 Anträge gestellt worden. (dpa) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in Köln passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren

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