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Tag der Deutschen Einheit: Das denkt Armin Laschet über den 3. Oktober

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Armin Laschet
NRW-Ministerpräsident Armin Laschet sieht den 3. Oktober Tag der Deutschen Einheit als „Glückstag“. © Oliver Dietze/dpa/archivbild

Am Sonntag (3. Oktober) jährt sich der Tag der Deutschen Einheit zum 31ten Mal. Dies nahm nun Armin Laschet als Anlass seine Ansicht zu dem Feiertag zu teilen.

Düsseldorf – Für NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) ist der 3. Oktober 1990 ein echter „Glückstag“ in der deutschen Geschichte. Er stehe „seit drei Jahrzehnten für das Miteinander in unserem Land“, sagte Laschet in einer am Samstag von der Staatskanzlei veröffentlichten Erklärung. Der 3. Oktober erinnere daran, „welche Kraft der friedliche Protest für Freiheit und Demokratie entfalten kann“.

Tag der Deutschen Einheit: Armin Laschet sieht weiterhin große Herausforderungen

„Am Tag der Deutschen Einheit denken wir aber auch an die großen Herausforderungen, denen sich unsere Gesellschaft heute gegenüberstehen sieht“. Es sei die wichtigste Aufgabe der Politik, „alles für den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu tun: zwischen Stadt und Land, zwischen Jung und Alt, zwischen Ost und West“.

Dieser Aufgabe sehe sich auch Nordrhein-Westfalen als neues Vorsitzland der Ministerpräsidentenkonferenz verpflichtet. NRW hatte den Vorsitz am 1. Oktober übernommen. Die zentralen Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit sind in diesem Jahr in Halle (Sachsen-Anhalt). (dpa/lnw) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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