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„Auch nicht brutaler als Politik“ – Umweltministerin Schulze gibt Einblicke in Jugend

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Svenja Schulze
Svenja Schulze (SPD), Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit. © Kay Nietfeld/dpa

Die aus NRW stammende Umweltministerin Svenja Schulze hat Einblicke ihr Jugend-Hobby Unterwasserrugby geteilt. Dieses hat sie etwas Wichtiges für die Politik gelehrt.

Münster – Bundesumweltministerin Svenja Schulze (aus Düsseldorf) hat in ihrer Jugend viel Zeit unter Wasser verbracht. Über das Tauchen sei sie zum Unterwasserrugby gekommen, erzählte die 52-Jährige den in Münster erscheinenden Westfälischen Nachrichten am Dienstag.

Svenja Schulze
BerufPolitikerin/Umweltministerin der Bundesrepublik Deutschland
Geboren29. September 1968 (Alter 52 Jahre), Düsseldorf
EhepartnerAndrea Arcais (verh. 2011)
ParteiSozialdemokratische Partei Deutschlands
AusbildungRuhr-Universität Bochum (1996), Gymnasium Norf (1988)
Vorherige ÄmterMinisterin für Innovation, Wissenschaft und Forschung in NRW (2017–2018)

Svenja Schulze privat: Unterwasserrugby lehrte sie Wichtiges für die Politik

Bei dem Mannschaftssport muss ein gefüllter Ball in den Korb des Gegners gelegt werden – unter Wasser. Dabei kann den Sportlern auch mal eine Flosse der Mitspieler in die Quere kommen. „Das ist auch nicht brutaler als Politik“, sagte Schulze über die Sportart, die sie als Schülerin in Neuss ausgeübt hat.

Was sie beim Sport gelernt hat? „Man muss durchhalten können.“ Heute bewegt sich die SPD-Politikerin eher im Trockenen: Sie fahre gerne mit dem Fahrrad und mache gelegentlich Nordic Walking – „aber viel zu selten“. (dpa) Mehr News auf der 24RHEIN-Homepage. Tipp: Täglich informiert, was in NRW passiert – einfach unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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