Strände, Burg und ganz viel mediterranes Flair: Moraira in Bildern

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Von: Anne Thesing

Auch wenn aus dem ehemaligen Fischerdorf Moraira längst einer der beliebtesten Urlaubsorte an der Costa Blanca geworden ist, hat es sich doch seinen Reiz bewahrt. Ob beim Bummeln durch die netten Gassen mit ihren Boutiquen und weißen Häusern, beim Selfie an der Burgpromenade oder beim Baden am Strand oder in der Bucht: Moraira ist einen Besuch wert, das zeigen diese Fotos.

Menschen stehen an einem Metallkunstwerk mit den Eisenbuchstaben Moraira direkt am Meer.
1 / 14Ein Foto gefällig? Motive dafür gibt es in Moraira genug. © David Revenga
An einem Strand sitzen, stehen und laufen Badegäste.
2 / 14Morairas größte Playa mit den meisten Dienstleistungen ist der Ampolla-Sandstrand. Vom Ort aus ist er bequem zu Fuß zu erreichen, im Sommer wird es hier voll. © David Revenga
Auf einem Platz rund um einen alten Turm tummeln sich Menschen.
3 / 14Der Platz rund um Morairas Burg, die im 18. Jahrhundert zur Verteidigung gegen Piratenangriffe gebaut wurde, ist ein Treffpunkt für Jung und Alt. © David Revenga
Blick auf einen kleinen Hafen mit vielen Freizeitbooten.
4 / 14Freunde des Wassersports werden in Morairas Hafen Club Náutico fündig, der in diesem Jahr übrigens sein 50-jähriges Bestehen feiert. © David Revenga
Sommerlich bekleidete Menschen spazieren durch eine kleine Einkaufsgasse mit Boutiquen.
5 / 14In den kleinen Gassen des ehemaligen Fischerdorfs lässt es sich herrlich in netten Boutiquen stöbern. © David Revenga
Blick von oben auf eine Sandbucht.
6 / 14Eine der besonders auch bei Familien beliebtesten Buchten ist die kleine, gemütliche Playa El Portet © David Revenga
Auf einer Holzplattform mit kleinen Pyramiden steht eine Frau und macht Fotos von der Felsküste am Mittelmeer.
7 / 14Wer sich auf den Weg nach oben in Richtung des Wachturms am Cap d‘Or begibt, wird mit tollen Ausblicken auf die Felsküste belohnt. © David Revenga
In einer spanischen Küstenstadt sitzen die Menschen draußen zum Essen an Tischen.
8 / 14Mediterraner geht es kaum: In Moraira spielt sich das Leben im Sommer draußen auf den Terrassen der kleinen Lokale ab. © David Revenga
Eine Familie fährt mit dem Fahrrad auf einem Steinweg am Meer entlang, im Hintergrund ein Felsen im Wasser.
9 / 14Direkt am Meer entlang und Calpes Peñón de Ifach fest im Blick: Morairas Reize lassen sich auch per Fahrrad erkunden. © David Revenga
Vor einer kleinen weissen Kirche laufen mehrere Leute auf einem Platz.
10 / 14Im Zentrum Morairas steht die kleine Kirche der Virgen de los Desamparados. Gebaut wurde sie als Fischerkapelle zwischen 1875 und 1878, Umbau- und Erweiterungsarbeiten fanden in den 1980er Jahren statt. © David Revenga
Ein junge spielt an einer Metall-Skulpturengruppe aus Vater, Mutter und Kind.
11 / 14Morairas Fischern zu Ehren wurde 2001 diese Skulptur erstellt: Der Vater trägt frisch gefangenen Fische in einer Kiste, die Mutter hält ein Fischernetz, der Sohn einen Fisch in seinen Händen. © David Revenga
Badegäste sitzen an einer Felsbucht.
12 / 14Moraira bietet nicht nur Sandstrand, sondern auch einige kleine, aber feine Fels- un Steinbuchten. © David Revenga
Neben einem alten Turm machen Menschen an Eisenskulpturen Fotos.
13 / 14Beliebte Fotomotive sind bei der Burg der Moraira-Schriftzug und der „Gigante del Sal“ (Salzriese). Die Skulptur der Künstler Joan Coderch und Javier Malavia symbolisiert die Stärke des Menschen, sich nach Katastrophen wieder aufzurichten. © David Revenga
Sommerlich bekleidete Menschen spazieren durch ein weisses Küstendorf.
14 / 14Cafés, Geschäfte, fliegende Händler: Die Straßen Morairas füllen sich besonders im Sommer mit Leben. © David Revenga

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