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RB28 Eifel-Bördebahn Düren-Euskirchen: Fahrplan, Strecke, Haltestellen

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Schriftzug Nahverkehr Rheinland NVR und Verkehrsverbund Rhein-Sieg VRS
Die Eifel-Börde-Bahn gehört zum Nahverkehr Rheinland © Horst Galuschka / IMAGO

Die Eifel-Bördebahn RB28 legt 30 Kilometer auf der Strecke zwischen Düren und Euskirchen zurück. Infos über Fahrplan, Haltestellen und den Verkehrsverbund.

Düren – Die Eifel-Bördebahn (RB28) ist eine eingleisige Nebenbahn im Rheinland. Die nicht elektrifizierte Bahn fährt von Düren nach Euskirchen und zurück. Die einfache Streckenlänge beträgt 30 Kilometer und wird mit einer Höchstgeschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde zurückgelegt. Für eine Streckenquerung von Düren nach Euskirchen benötigt die Eifel-Bördebahn (RB28) exakt 39 Minuten. Die linksrheinische Verbindung durchquert dabei die Jülicher und Zülpicher Bucht. Bei dem Areal handelt es sich um ein flaches, landwirtschaftlich geprägtes Gebiet, das relativ dünn besiedelt ist.

Eifel-Bördebahn (RB28): Die Endstationen

Eine Endstation der Eifel-Bördebahn (RB28) ist der Bahnhof in Düren. Er befindet sich im nördlichen Zentrum und ist zugleich der größte Bahnhof der Stadt und des Kreises Düren. Der Dürener Bahnhof liegt im Schnittpunkt der Schnellstrecke zwischen Köln und Aachen. Angefahren wird der Bahnhof in Düren zumeist von Regional- und S-Bahnen, gelegentlich auch von Intercityzügen. Es handelt sich um einen Kreuzungsbahnhof, der seine Eröffnung im Jahr 1841 erlebte. Er besitzt die Merkmale eines Inselbahnhofs. Hierbei handelt es sich um eine Bauform, bei der sich das Empfangsgebäude zwischen den Gleisen, also in einer Insellage, befindet.

Bei der anderen Endstation der Eifel-Bördebahn (RB28) handelt es sich um den Bahnhof in Euskirchen. Er ist ein Knotenpunkt im regionalen Nahverkehr und verfügt über ein hohes Pendleraufkommen. Der im Jahr 1864 eröffnete Bahnhof in Euskirchen liegt im Stadtzentrum. Der Durchgangsbahnhof hat fünf Gleise. Seine Lage im Netz weist ihn als Trennungsbahnhof aus. Am Euskirchener Bahnhof halten Züge der Eifelstrecke. Hinzu kommen die Erfttalbahn, die Rurtalbahn und die Voreifelbahn.

Eifel-Bördebahn (RB28): Der Fahrplan

Die Eifel-Bördebahn (RB28) fährt wochentags im 60-Minuten-Takt von Düren nach Euskirchen und zurück. An Wochenenden und Feiertagen verkehrt sie im tagsüber ebenfalls im 60-Minuten-Takt. Am Abend fahren die Züge dann alle zwei Stunden. Die Fahrzeit beträgt nach aktuellem Fahrplan aus dem Dezember 2022 jeweils 39 Minuten in beide Richtungen.

Eifel-Bördebahn (RB28): Die Haltestellen

Nachdem die Eifel-Bördebahn (RB28) den Bahnhof in Düren verlassen hat, fährt sie auf dem Weg bis zum Zielbahnhof sieben weitere Ortschaften an. Folgende Haltestellen werden berücksichtigt:

Aufgrund des geplanten Ausbaus der Strecke ab dem Jahr 2022 ist damit zu rechnen, dass die Eifel-Bördebahn (RB28) weitere Haltepunkte in ihren Fahrplan aufnimmt. Unter anderem sind Haltestellen in Distelrath, in Zülpich-Ülpenich und in Zülpich-Dürscheven vorgesehen. Auch die Stadt Euskirchen könnte zusätzliche Anlaufstellen erhalten, was die Fahrzeit des Regionalzugs entsprechend verlängern würde.

Eifel-Bördebahn RB28: Wichtige Knotenpunkte zum Umsteigen

Auf der Strecke der Eifel-Bördebahn bieten vor allem die Endstationen in Düren und Euskirchen wichtige Umsteigemöglichkeiten:

Eifel-Bördebahn (RB28): Die Fahrzeuge

Die Strecke der Eifel-Bördebahn (RB28) wird mit Zügen des Regio-Shuttles (RS1) bedient. Es handelt sich um einen Nahverkehrstriebwagen, dessen Dieselmotor für den nötigen Antrieb sorgt. Die Deutsche Bahn führt den Regio-Shuttle unter der Nummer 650. Der Regio-Shuttle, ein normalspuriges Vollbahnfahrzeug, lässt sich leicht anhand seiner Fensterform identifizieren. Die Fensterflächen sind trapezförmig angeordnet. Hersteller des RS1 ist die Stadler Rail AG mit Sitz im schweizerischen Bussnang. Die Holding verfügt über mehr als 10.000 Mitarbeiter.

Eifel-Bördebahn (RB28): Der Verkehrsverbund NVR

Die Eifel-Bördebahn (RB28) fällt in den Zuständigkeitsbereich des Zweckverbandes Nahverkehr Rheinland (NVR). Der NVR ist einer von drei Zweckverbänden in Nordrhein-Westfalen und vereint den Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS) sowie den Aachener Verkehrsverbund (AVV) unter seinem Dach. Der Zweckverband Nahverkehr Rheinland besteht seit dem 1. Januar 2008. Er beschäftigt rund 60 Mitarbeiter. (red) Fair und unabhängig informiert, was in NRW passiert – hier unseren kostenlosen 24RHEIN-Newsletter abonnieren.

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